Autonews,Autobilder,Auto-Enzyklopädie

News Motorrad-Info Motorrad-Bilder Sonstiges Webverzeichnis  

Auto

Motorrad

 

   
 
Motorrad News
Motorrad info
Motorrad Chronik
Motorrad-Historien
Motorrad-Events
Besuchte Events
Motorradclubs & Vereine
Tipps beim Fahrzeugkauf
Fahrertipps
Wartung & Pflege
Motorradmuseen
Motorradbücher
alle Motorradhersteller
Routenplaner
Verkehrsinfo
Bußgeldkatalog
Länderkennzeichen
Verkehrszeichen
Kfz-Kennzeichen
Motorrad-Bilder
Sonstiges
Webverzeichnis
 
     
     
     
   

 
 

Motorrad-Info ...

 
 
Home / Motorrad-Hersteller  / BMW / Ernst Jakob Henne - Seite 3
 
 
verwandte Themen:
 
Motorradinfo
Planen Sie einen Motorrad- Urlaub? Nutzen Sie kostenlose Routenplaner um ihre Tour zu planen oder suchen Rat beim Motorradkauf? Der Artikel "Tipps & Tricks beim Motorradkauf" berät sie und gibt auch Auskunft worauf sie besonderst achten sollten. Sie finden hier auch Fachzeitschriften & Bücher rund ums Motorrad, sowie eine Auflistung von bekannten Museen und viele weitere hilfreiche Informationen.
Motorrad-info
Anzeige:
 
     
 

Ernst Jakob Henne - die Rennfahrerlegende - Seite 3

 
« zurück

Seite 3

weiterlesen »

 

Hindernisse bei der Anerkennung
Die Rekordaufzeichnungen werden unterschrieben, von der Nationalen Sportbehörde geprüft und an die FICM in Genf weitergeleitet. Es beginnt nun in München die Zeit des Wartens auf die offizielle Anerkennung. Was lediglich noch als Formalie angesehen wird, entpuppt sich als bürokratischer Hindernislauf, ein Ende ist zunächst nicht in Sicht.

Unbeeindruckt von den Querelen macht Henne sich daran, die unterbrochenen Rekordfahrten fortzusetzen. Die fehlenden Rekorde in der 500-ccm-Klasse lassen ihm keine Ruhe, und so startet er vier Wochen später, am 15. Oktober, zu erneuten Reko rdfahrten auf gleicher Strecke. Im weißen Overall fährt er über den fliegenden Kilometer einen Schnitt von 196,72 km/h, was Rekord in der Halbliterklasse bedeutet.

Dann versucht er sich über die Meile und ist auch hier bei der Hinfahrt auf Rekordkurs. Wegen eines Defekts am Kompressor kann er die Rückfahrt aber nicht innerhalb der vorgeschriebenen 10 Minuten antreten. Die BMW Verantwortlichen entscheiden, die Versuche abzubrechen, der schon sichere Meilenrekord sowie die Versuche mit stehendem Start werden nicht mehr in Angriff genommen.

Im Januar 1930 kommt die Nachricht, dass nicht alle Rekorde vom September anerkannt werden. Denn dadurch, dass er die Versuche über den Kilometer und die Meile in einem Durchgang gefahren hat, hat Henne bei der Kilometerfahrt gegen das Reglement verstoßen, wonach die Rückfahrt „unverzüglich“ durchgeführt werden muss. Eine sehr strenge Auslegung des Reglements, hinter der die deutsche Presse mehrheitlich einen Boykottversuch durch britische Funktionäre vermutet.

Deutschlands populärster Motorradsportler
Die Kilometerzeiten, die bei fliegendem Start etwa bei 220 km/h lagen, werden gestrichen, die Rekorde über die Meile finden aber ihre offizielle Anerkennung. Damit gehört Ernst Henne mit 216,75 km/h auch offiziell der „Allerweltrekord“. Und diese Leistung hat er mit einer 750-ccm-Maschine erbracht, während seine Konkurrenten sich auch später immer Motoren mit einem Liter Hubraum bedienten. Zudem hat er am 15. Oktober die Klassenrekorde über den fliegenden Kilometer in der 500er- und 750er-Klasse mit 196,72 km/h in seinen Besitz gebracht, so dass er offiziell sechs Weltbestleistungen inne hat.

Mit seinen Rekorden hat sich Ernst Henne in die Herzen der deutschen Rennsportgemeinde gefahren, die Querelen um die offizielle Anerkennung haben die Sympathien für ihn noch verstärkt. Nicht nur BMW, auch die beteiligten Zulieferer der Kraftfahrtindustrie wie Bosch, Metzeler und Gargoyle nutzen die Popularität des Weltrekords und seines Fahrers. Ernst Henne selbst versteht sich hervorragend auf die Vermarktung, wie sie ansonsten im Rennsport nur die Engländer betreiben, und ist damit auch in dieser Hinsicht den anderen deutschen Rennfahrern voraus. Ob Gaststätten oder Herrenschneider, sie alle dürfen sich rühmen, Ernst Henne als Kunden zu haben. Schließlich profitiert Henne auch in seinem eigenen Geschäft von dieser Popularität – denn welcher Motorradfahrer möchte seine BMW nicht direkt vom Weltrekord-Mann beziehen?

In den zahlreichen Interviews, die er in den folgenden Jahren gibt, zeigt er sich als tadelloser Sportsmann. Mit einigen Konkurrenten ist er sogar befreundet. Einer der Ersten, der nach der Anerkennung der Rekorde gratuliert, ist der vormalige Rekordinhaber Herbert Le Vack. Er schließt sein Schreiben mit den Worten: „Hoffentlich haben Sie bei ihren nächsten Rekordversuchen etwas mehr Glück mit den Offiziellen.“ Auch später wird das Verhältnis der Rekordfahrer untereinander von gegenseitigem Respekt geprägt sein, niemals wird sich Henne über seine Konkurrenten despektierlich äußern. Dies bringt ihm auch im Ausland große Popularität ein.

Henne auf Eis
Im Frühjahr 1930 finden in Oestersund Wettfahrten auf einem zugefrorenen See statt. Henne nimmt die Einladung des Schwedischen Motorclubs an, denn er hat sich vorgenommen, auch auf Eis den Weltrekord zu brechen. Für diesen Rekord, der von der FICM offiziell nicht geführt wird, trainiert er auf dem bayerischen Eibsee. Er fährt erstmalig mit Spikes und hat seine Maschine „abgespeckt“ – das Motorrad hat kein Gramm zu viel, ist aber auch bis auf den gebogenen „Henne-Lenker“ ohne aerodynamische Anbauteile.

Während des Aufwärmens in Schweden erwischt es ihn gewaltig. Bei 170 km/h wird er von einer Bö erfasst, und er verliert die Gewalt über die Maschine. Er schleudert einen halben Kilometer über das Eis, bleibt jedoch bis auf kleinere Blessuren unverletzt. Scheinbar unbeeindruckt startet er über den fliegenden Kilometer, und seine Zeit ist sensationell: Er wird mit 198,02 km/h gestoppt. Dies ist nicht nur 40 km/h schneller als die bisherige Bestmarke, diese Geschwindigkeit wurde erst anderthalb Jahre zuvor auf befestigter Straße erstmals von einem Motorrad erreicht.

Der Kampf um den Rekord
Das Jahr hat für Ernst Henne begonnen, wie das alte geendet hat – mit einem Weltrekord. Doch die Briten brennen darauf, den absoluten Geschwindigkeitsrekord zurückzuerobern. Am 30. August 1930 fährt Joe Wright in Arpajon 220,99 Stundenkilometer und hat damit Hennes Bestleistung um 4 km/h überboten. Doch Ernst Henne hat noch einen Trumpf im Ärmel: Knapp drei Wochen später findet an alter Stätte auf der Ingolstädter Landstraße eine Rekordveranstaltung statt, und hier will er wieder die Bestleistung setzen. Ein realistisches Unterfangen, schließlich wurde er hier ja bereits vor Jahresfrist beim nicht anerkannten fliegenden Kilometer mit 220 km/h gestoppt. Diesmal ist die Veranstaltung offiziell angekündigt, und über 10.000 Zuschauer wollen Augenzeugen einer neuen Rekordfahrt werden.  
Ernst Jakob Henne starb 2005 im Alter von 101 Jahren
Auch sein Alter ist fast ein Rekord - Ernst Jakob Henne starb 2005 im Alter von 101 Jahren
Ernst Henne überrascht zunächst mit einer Aufsehen erregenden Neuerung: An seinem verlängerten Rücken hat er einen aerodynamischen Spitz angebracht, der ebenso wie der weiße Renndress und der Helm in Tropfenform zu seinem Markenzeichen wird. Die Presse hat schon die passenden Namen für ihn, als „weißes Gespenst“ oder das „weiße Phantom“ geistert er durch die Gazetten. Pressefotos jener Jahre können den schnellen Fahrer kaum aufs Papier bannen.

Henne erreicht über den fliegenden Kilometer exakt 221,54 km/h. Das ist zwar nur ein halber Stundenkilometer besser als die Leistung Wrights, aber Henne darf sich wieder „Schnellster Mann der Welt“ nennen. Dass er an diesem Wochenende dazu noch elf (!) Klassenrekorde aufstellt, verdeutlicht seinen Ehrgeiz und seinen Tatendrang.

Rekorde in Serie
Henne und die BMW Verantwortlichen haben mit dieser Erfolgsserie das Rennjahr schon abgehakt, als sie die Nachricht vom erneuten Rekord Wrights erhalten. Seine Fabelzeit sorgt dafür, dass Henne und die BMW Techniker über Winter genügend zu tun haben: 242,56 km/h hat Wright mit seiner OEC-Temple auf einer neuen Rekordstrecke nahe Cork in Irland erzielt. Er ist damit 21 Stundenkilometer schneller als Ernst Henne, beim Kampf um Sekundenbruchteile bedeuten diese 21 km/h Welten.

Über den Winter haben die Kompressormotoren zahlreiche Prüfstandsläufe hinter sich gebracht, und Henne hat an der Aerodynamik seines Fahrzeugs gefeilt. Beim Rekordrennen auf der Neunkircher Allee bei Wiener Neustadt – die Gerade hier ist nicht nur länger, sondern auch um einige Meter breiter als die Hausstrecke bei München – ist man optimistisch, den Rekord zurückzuerobern. Doch man kommt „nur“ auf 238 km/h, drehende Winde sowie leichte Winterschäden auf der Fahrbahn haben bessere Zeiten verhindert.

Immerhin gelingen ihm sechs Klassenrekorde, und Henne, der sich erstmals mit einem Gespann bei einer Rekordfahrt versucht, darf sich mit einer Geschwindigkeit von 190,27 km/h immerhin „Schnellster Beiwagenfahrer der Welt“ nennen. So vergeht das Jahr 1931 ohne Rekordverbesserung, und auch im April 1932 kann er in Wiener Neustadt lediglich einige Klassenrekorde verbessern.

1932 versucht er sich an Langstreckenrekorden über fünf Kilometer. Seine Rekordfahrten bilden beim Avusrennen das attraktive Rahmenprogramm zu den dort startenden Rennwagen. Das Publikum – weit über 100.000 Zuschauer verfolgen seinen rasanten Ritt – ist begeistert. Ernst Henne selbst zeigt sich von der Kulisse unbeeindruckt und fährt Samstag mit der 750er und Sonntag mit der 500er BMW Bestzeiten.

Im November 1932 ist es dann endlich soweit: Im ungarischen Tat beschleunigt Ernst Henne seine BMW über den fliegenden Kilometer auf 244,40 km/h. Fast auf den Tag genau nach zwei Jahren hat er den absoluten Rekord wieder an sich bringen können, die Mühen, aber auch die Enttäuschungen der letzten 24 Monate sind vergessen.

Der Rekord kann von den Engländern nicht gebrochen werden, es ist Henne selbst, der knapp zwei Jahre später in Gyon in Ungarn die Marke auf 246,089 km/h verbessert. Es sind für ihn gute Tage im Herbst 1934, denn er kann auch den absoluten Beiwagenrekord auf 207,732 km/h hochschrauben und eine Reihe von Klassenrekorden aufstellen. In Gyon versucht sich Ernst Henne auch in einem geschlossenen Mercedes-Rekordwagen, die Fahrerkabine droht jedoch abzuheben, und Henne belässt es bei den Rekorden auf zwei und auf drei Rädern.

Die Vollverkleidete – „Henne und das Ei“
Ende September 1935 startet Henne erstmals auf der neuen Autobahn zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt. Er kann hier seine absolute Bestleistung nochmals um 10 km/h steigern, nach Abschluss der Fahrten stehen stolze 256 km/h zu Buche. Henne hat also zum zweiten Mal seine eigene Bestleistung überboten, er will nicht tatenlos zusehen, wie auch die Engländer ihre Motorräder zu immer höheren Geschwindigkeiten treiben und ihm eventuell den Rekord entreißen.
Doch den BMW Verantwortlichen ist schon längere Zeit klar, dass eine weitere deutliche Verbesserung der Geschwindigkeit allein über höhere Motorleistung nicht möglich ist. Da der Luftwiderstand quadratisch zur Geschwindigkeit zunimmt, steckt in der Aerodynamik ein weit größeres Potenzial: Das neue Zauberwort heißt Stromlinie.

Es wird nicht mehr genügen, lediglich einige Windabweiser am Motor und am Fahrwerk anzubringen, die einzig sinnvolle Lösung für zukünftige Rekordfahrten ist eine Vollverkleidung des Motorrades.
Ernst Henne muss sich gewaltig umstellen, denn mit einem herkömmlichen Rennmotorrad hat seine „Einspurlimousine“ nicht mehr viel gemein. Motorrad und Fahrer sind komplett von einer Aluminium-Außenhülle umgeben, der Einstieg erfolgt durch eine klappbare Kanzel, bei der eine Cellon-Scheibe für – zumindest eingeschränkte – Sicht sorgt. Der Fahrer ist gezwungen, sich auf das Motorrad zu kauern, und ist in der Fahrhaltung fixiert. Da es dabei nicht möglich ist, die Füße auf den Boden zu stellen, sind zwei ausfahrbare Stützräder montiert, die verhindern, dass die Maschine im Stand oder bei geringer Geschwindigkeit umkippt. Zudem ist durch diese enge Außenhülle ein sehr schmaler Lenker erforderlich, wodurch der Fahrer noch stärker als ohnehin schon unter permanenter Anspannung steht.

Unter der Hülle verbirgt sich ein neu konstruierter Kompressor-Motor. Ingenieur Schleicher hat den Hubraum auf 500 ccm verringert, die Steuerung der Ventile erfolgt nun über je zwei oben liegende Nockenwellen, die per Königswelle angetrieben werden. Es ist im Grundsatz der gleiche Motor, der auch bei den Straßenrennen und den Geländewettbewerben erfolgreich zum Einsatz kommt. Der Halbliter-Motor gibt bereits bei den ersten Fahrversuchen rund 90 PS an die Hinterachse ab und übertrifft damit das bisherige 750-ccm-Stößelstangen-Aggregat.

Es werden zahlreiche Versuchsfahrten auf der Autobahn im Hofoldinger Forst bei München durchgeführt. Zwar existieren einige Grundsatzarbeiten über die Stromlinie, doch die stammen entweder aus dem Flugzeug- oder in jüngerer Zeit aus dem Automobilbau. Aus diesem Grund werden auf der Rekordmaschine verschiedene Formen und Leitflügel erprobt. So manch ein Verkehrsteilnehmer zweifelt wohl an seinen Sinnen, als ihm auf der Autobahn bei München der BMW Versuchsträger begegnet, bald macht das Wortspiel „Henne und das Ei“ die Runde.

Die Bewährungsprobe
Im Oktober 1936 kommt es bei den Rekordversuchen auf der Frankfurter Autobahn zur offiziellen Premiere des neuen Fahrzeugs. Die Mannschaft steht diesmal unter Druck, denn auch der Engländer Eric Fernihough ist in Frankfurt erschienen und hat ebenfalls den Rekord im Visier. Im Gegensatz zu Henne und seinem aerodynamischen „Ei“ setzt er bei seiner 996er Brough Superior auf brachiale Leistung, die Presse spekuliert über 200 PS. Aber Fernihough bleibt bei seinen Fahrten unter der Marke von 250 km/h. Es ist ihm auch nur ein schwacher Trost, dass er den seit 1930 (!) gültigen Rekord von Ernst Henne über den stehenden Kilometer erringen kann, denn er hat sich hier mehr ausgerechnet.

Und auch bei Henne und BMW läuft es zunächst nicht rund. Am Samstag früh treibt er sein Einspurfahrzeug auf über 260 km/h, er kann jedoch wegen starker Seitenwinde die Rückfahrt nicht antreten. Am Sonntag sind die äußeren Bedingungen zwar ideal, doch Probleme mit der Schaltung verhindern erfolgversprechende Fahrten. Meister Hopf bekommt die Probleme in den Griff, und am Montag früh herrscht bei Temperaturen von unter null Grad Celsius klares, windstilles Wetter. Er startet um 8 Uhr und kann die Maschine erstmalig ausfahren.
 
Bis Tempo 250 läuft alles nach Plan, aber dann beginnt die Maschine zu zittern und wird unruhig. Henne denkt, dass das Schlingern bei höherem Tempo nachlässt und gibt weiter Gas. Doch die Maschine tänzelt weiter, und Henne kann sie nur mit Mühe und Not nach Durchfahren der Messstrecke zum Stillstand bringen. Aber die Zeit ist gut, 270 km/h wurden überboten. Henne würde nach der Höllenfahrt, der er sich in diesem geschlossenen Fahrzeug noch hilfloser ausgeliefert fühlte, am liebsten aussteigen, doch er tritt die Rückfahrt an. Er ist nun auf das Schlingern vorbereitet und kann die Bewegungen des Motorrades besser kontrollieren. Der Mut wird schließlich belohnt: Im Mittel 13,235 Sekunden für  
Ernst Henne und sein Ewiger Rekord
1937: Ernst Henne und sein Ewiger Rekord - 279,5 km/h
den Kilometer bedeuten eine gefahrene Geschwindigkeit von fast genau 272 km/h. Über die fliegende Meile gelingt ihm noch der Rekord mit 262,75 km/h sowie der 500-ccm-Rekord über die stehende Meile. Später stellen Aerodynamiker fest, dass das Motorrad sich bei 280 km/h unweigerlich quergestellt hätte und als Spielball durch die Luft geschleudert worden wäre. Für Ernst Henne hätte dies den sicheren Tod bedeutet.

 
 
 
« zurück

Seite 3

weiterlesen »

 

Foto © BMW AG

 
 
weitere Links zu BMW:
BMW-Firmengeschichte
Motorrad-Modelle von BMW
zur Homepage des Herstellers
Motorrad-Bilder von BMW
Bücher über BMW Motorräder
 
 
 
 
 
 
 
Partner von
 
     
 
Anzeige:
 
     
 
Anzeige:
 
       
Sitemap | Kontakt | Impressum