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Ernst Jakob Henne - die Rennfahrerlegende

 
Ernst Jakob Henne, Spitzname: „Schneller Henne“ (* 22. Februar 1904 in Weiler im Allgäu, † 22. Mai 2005 auf Gran Canaria). Sein Name steht in der BMW Geschichte in einer Reihe mit Georg „Schorsch“ Meier, Vater und Sohn Hans Stuck oder Nelson Piquet: Ernst Jakob Henne, ein Ausnahme-Motorsportler. Auf zwei Rädern fuhr er in den 30er Jahren reihenweise Geschwindigkeits-Weltrekorde ein, auf vier Rädern gewann er internationale Rennen und Große Preise.

Der Straßenrenner

Ernst Jakob Henne wird am 22.02.1904 als viertes Kind des Sattlermeisters Jakob Henne in Weiler bei Wangen im Allgäu geboren. Bereits in früher Kindheit hat er zwei schwere Schicksalsschläge hinzunehmen, der Vater verstirbt, als er drei, die Mutter, als er fünf Jahre alt ist. Die Kinder werden zunächst einem Vormund unterstellt, und mit acht Jahren nimmt Ernst Henne eine Stelle auf einem Hof bei Tettnang an.

Kindheit und Jugend
Bei der Familie Deutelmoser, die selbst sechs Söhne hat, verbringt er den Ersten Weltkrieg und ist im Arbeitsleben auf dem Bauernhof integriert. Hier zeigt sich zum ersten Mal seine kaufmännische Ader, als er Eier, Fleisch und Gemüse der Bauern in den Dörfern der Umgebung verkauft. Das eingenommene Geld bewahrt er in einem Strumpf auf, er will Mechaniker werden, und in jenen Jahren betragen die Kosten für eine solche Ausbildung rund 300 Reichsmark. Von seinem Erbe, dem elterlichen Haus und der Werkstatt, kann Ernst Jakob Henne nicht zehren, da sein bestellter Vormund das Geld in Kriegsanleihen investiert hat, die nach dem Ersten Weltkrieg wertlos sind.
1919 beginnt er in Ravensburg eine Lehre zum Kraftfahrzeugmechaniker. Als Lehrling kann er bereits als 15-jähriger den Motorradführerschein erwerben, und der Prüfer gibt ihm als Maxime „Im Langsamfahren liegt die Kunst“ mit auf den Weg. Ernst Jakob Henne erhält eine fundierte technische Ausbildung, die ihm bei der Anfälligkeit der Motorräder jener Jahre noch sehr von Nutzen sein wird.
Eine Anstellung als Chauffeur in München und die damit verbundenen Reisen durch halb Europa erweitern seinen Horizont. Als er seine spätere Frau kennen lernt, mietet er sich von seinem zukünftigen Schwiegervater eine kleine Werkstatt und macht sich als Zweiradmechaniker selbstständig. Die Werkstatt wird im Lauf der Zeit um eine Tankstelle – ein mobiles 200-Liter-Fass mit Zapfanlage – und einen kleinen Laden erweitert, bis daraus 1926 eine offizielle BMW Vertretung wird.

Der Beginn der Rennfahrerkarriere
Doch bis es soweit ist, verbringt er viel Zeit in seinem Betrieb, in dem er Motorräder aller Marken repariert. Durch die Typenvielfalt in jener Zeit erwirbt er sich ein sehr breites Fachwissen. Zeit zum Motorradfahren bleibt ihm hingegen nur am Wochenende.

Bei einer dieser wenigen Gelegenheiten verbindet Ernst Jakob Henne am 1. Juli 1923 einen Sonntagsausflug mit dem Besuch des vom Münchner Motorradclub veranstalteten Rennens auf der Trabrennbahn im 100 Kilometer entfernten Mühldorf am Inn. Da er sehr früh die Rennstrecke erreicht, dreht er auf der Megola seines Freundes einige Runden auf dem Kurs und entschließt sich dann, für das Rennen zu melden. Er belegt in der
 
Ernst Jakob-Henne
Ernst Jakob-Henne auf seiner BMW R80 G/S im April 1981
Klasse bis 750 Kubikzentimeter den dritten Platz hinter dem Münchner Norton-Fahrer Bromberger und seinem späteren langjährigen Mannschaftskollegen Stelzer, der ebenfalls auf Megola an den Start geht.

Man muss an dieser Stelle daran erinnern, dass der Motorradsport in Deutschland in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg noch in den Kinderschuhen steckt. So ist es nicht nur das erste Rennen, das der Münchner Motorradclub veranstaltet, es ist auch das erste Motorradrennen, das in der späteren Motorsport-Hochburg Mühldorf stattfindet. Dies wird besonders im Bericht des Mühldorfer Anzeigers deutlich: „Seit Samstag nachmittags und am Sonntag während des ganzen Tages ging es in der hiesigen Stadt zu, als wenn alle Teufel losgelassen worden wären. Ein Geknatter und Gepolter herrschte, als stände unsere Stadt mitten in einer Feldschlacht. Benzingestank erfüllte die Luft und vermummte Männlein und Weiblein belebten das Bild der Straßen… Dass sich die Sensation der Motorradrennen natürlich niemand entgehen lassen wollte, bedarf keiner besonderen Erwähnung und so war gestern die Rennbahn das Ziel einer vieltausendköpfigen Menschenmenge.“ 7.000 Zuschauer werden Zeuge des Beginns einer einmaligen Karriere im Motorsport. Dass die Zeitung den Neuling in den Ergebnislisten fälschlicherweise als „Hene, München (Megola)“ führt, kann dieser verschmerzen.

Mit seinem dritten Platz ist Ernst Jakob Hennes Ehrgeiz geweckt, und er meldet in der Folge bei einigen regionalen Rennen im Münchner Umland. Am 1. Februar 1924, bei der Winterfahrt in Garmisch, startet er bei seinem ersten Rennen mit überregionaler Bedeutung. Hier misst er sich mit den damaligen Rennfahrergrößen Stelzer, Bauhofer und Tomasi. Trotz eines Sturzes beendet er das Rennen mit dem dritten Platz in der 750-ccm-Klasse. Die schnellste Zeit fährt übrigens Rudolf Schleicher, der Konstrukteur des ersten BMW Sportmodells und selbst begeisterter Motorsportler. Als Leiter der BMW Rennabteilung wird Rudolf Schleicher für die weitere Karriere Ernst Jakob Hennes noch von großer Bedeutung sein.

1925 wechselt Ernst Henne auf eine Astra mit englischem 350-ccm-Jap-Motor – eine im Gegensatz zur schwerfälligen Megola leichte und wendige Maschine. Die Astras werden ganz in der Nähe von Hennes Werkstatt am Münchner Harras gefertigt, und hier hilft der mittlerweile erfahrene Mechaniker auch öfter aus. Kein Wunder, dass er als begabter Fahrer ein Motorrad zur Verfügung gestellt bekommt, mit dem er dann auch beim Burenwaldrennen 1925 zu seinem ersten Sieg fährt. Vor Rückschlägen bleibt aber auch Henne nicht verschont: mal sind es technische Defekte, wie eine Reifenpanne auf der Solitude bei Stuttgart, mal auch Fahrfehler, wie beim Schleizer Dreiecksrennen, als es ihn in Führung liegend aus einer Kurve trägt und er nur mit viel Glück den Telegraphenmasten am Straßenrand ausweichen kann. Im Herbst hat er beim Großen Preis von Monza seinen ersten großen internationalen Auftritt, bei dem er in der 350-ccm-Klasse den sechsten Platz belegt. Es ist ein außerordentlich schweres Rennen, lediglich sechs von 22 Startern erreichen das Ziel – in der 500-ccm-Klasse sind es gar nur drei von 19. Henne verpasst durch massive Probleme der Zündung im dichten Regen eine bessere Platzierung.

Einer defekten Kerze verdankt er auch schmerzhafte Erinnerungen an Monza: Nachdem er sich bereits beim hektischen Kerzenwechsel die Finger verbrannt hat, steckt er die defekte Zündkerze in die Hosentasche – schließlich kostet eine Kerze in jenen Jahren einen Wochenlohn, Geld, das Ernst Henne nicht so einfach wegwerfen will. Nach nur wenigen Metern verbrennt ihm das immer noch heiße Teil den Oberschenkel und macht die Weiterfahrt zur Tortur. Unter diesen Gesichtspunkten ist bereits das Ankommen ein Erfolg, auch wenn sich Ernst Henne sicherlich mehr versprochen hatte.

Der Weg zu BMW
Aufmerksamer Beobachter in Monza ist Rudolf Schleicher, Oberingenieur und Rennleiter bei BMW. Schleicher, der selbst mehrere Jahre erfolgreich Rennen gefahren ist, erkennt Hennes Talent. Dass Henne zudem Münchner ist, mag seine Entscheidung, ihn für die Rennsaison 1926 unter Vertrag zu nehmen, erleichtert haben.

Doch die Verpflichtung von Henne ist nicht unumstritten, schließlich hat man mit Stelzer, Köppen und insbesondere Toni Bauhofer drei der besten und populärsten deutschen Rennfahrer jener Jahre unter Vertrag – und diesen gestandenen Männern stellt man nun den 21-jährigen Jüngling Ernst Henne zur Seite. Doch Schleicher ficht seine Entscheidung durch, und Ernst Henne bereitet sich auf sein BMW Engagement vor.

In der Vorbereitungszeit hat Henne bei einer privaten Winterausfahrt mit einer Moto Guzzi einen schlimmen Unfall, als er auf spiegelglatter Strecke mit dem Beiwagen an einem Telegraphenmast hängen bleibt. Diese Begebenheit zeigt die Zähigkeit, die Ernst Henne später noch oft auszeichnet: Als er mit doppeltem Schädelbruch neun Tage im Koma liegt, veröffentlichen einige voreilige Zeitungen bereits Nachrufe auf ihn, da kaum noch Hoffnung besteht.
Kaum aus dem Koma erwacht, ignoriert er den ärztlichen Ratschlag der strikten Bettruhe und betreibt auf eigene Verantwortung seine Entlassung aus dem Krankenhaus. Als ihn ein Pferdeschlitten auf den vereisten Straßen nach Hause bringen soll, scheut das Pferd und der Schlitten kippt mitsamt Kutscher und Patient um, so dass Henne mit dem lädierten Kopf auf die Straße schlägt. Bei der anschließenden Bahnfahrt nach München wird er ohnmächtig und kommt erst wieder in der Klinik der Münchner Universität zu sich. Ernst Hennes Kommentar zu solchen Unfällen: „Immer, wenn ich aufwachte und lauter weiß gekleidete Leute und Heiligenbilder an der Wand sah, wusste ich, dass wieder etwas passiert sein musste.“

Der erste Sieg auf BMW
1926, als der wieder genesene Ernst Henne zu BMW stößt, sind die Bayerischen Motoren Werke zwar eine noch junge, aber im Motorsport schon sehr erfolgreiche Motorradfirma: 1924, ein Jahr nach Vorstellung des ersten BMW Motorrades, erringt Franz Bieber in der 500-ccm-Klasse für BMW die erste Deutsche Meisterschaft, und 1925 stellt BMW mit Rudolf Reich in der 500-ccm-Klasse und Josef Stelzer bei den 250-ern gar zwei Deutsche Meister. Zudem siegt man bei den wichtigsten deutschen Rennen: Avus, Schleizer und Buckower Dreiecksrennen, Eilenriede, Eifelrennen oder Rund um Schotten, um nur einige zu nennen.

Die Erwartungen an Ernst Jakob Henne sind also alles andere als gering, als er Mitglied dieser sehr erfolgreichen Werksmannschaft wird. Doch er hat ausreichend Selbstvertrauen, denn seine Fähigkeiten hat er mehrmals unter Beweis gestellt, und mit der 500er BMW hat er endlich ein

konkurrenzfähiges Rennmotorrad, das zudem – mit Unterstützung des Werkes – stetig verbessert wird.

Seinen ersten großen Erfolg für BMW kann Ernst Henne am 2. Mai 1926 beim Karlsruher Wildparkrennen erringen. In einem spannenden Endspurt kann er sich knapp gegen den späteren BMW Fahrer Hans Soenius aus Köln auf Indian behaupten. Damit hat Henne seine Feuertaufe für BMW bestanden. Doch viel Zeit zum Feiern blieb ihm nicht, denn zwei Wochen später startet er erneut bei einem großen Rennen, auf der Solitude bei Stuttgart. 24 Fahrer haben in der Klasse bis 500 ccm gemeldet, darunter starke Konkurrenz wie Georg Thumshirn auf Ardie oder der Ire Joe Craig auf Norton.
 
Ernst Henne nach seinem Sieg im Karlsruher Wildparkrennen 1926
Ernst Henne auf einer BMW R 47 in Rennausführung nach seinem Sieg im Karlsruher Wildparkrennen 1926

Kampf gegen Wind und Wetter
Die äußeren Umstände sind katastrophal, neben Regen macht Nebel mit Sichtweiten um 50 Metern den Fahrern zu schaffen. Aber trotz eines schweren Gewitters mit Hagelschlag wird die Veranstaltung, die über 267 Kilometer führt, nicht abgebrochen. Und Ernst Henne schafft die Sensation: Er gewinnt nicht nur die 500-ccm-Klasse mit über acht Minuten Vorsprung vor Thumshirn, sondern fährt auch die schnellste Zeit des Tages, lässt also auch alle Fahrer der 750er- und 1000er-Klasse hinter sich.

„Man kann den Leistungen der Fahrer nur allerhöchsten Respekt zollen“ schreibt das Stuttgarter Neue Tagblatt nach dem Rennen über die widrigen Bedingungen, schließlich sind mehrere große Favoriten wie Joe Craig und Tazio Nuvolari gestürzt, und ein Fahrer bricht gar nach der Zielankunft ohnmächtig zusammen. „Die Rennfahrer werden mit Grausen an die schreckliche Rennfahrt zurückdenken, die durch Wasser, Schlamm, Hagel und Stockdunkelheit der Wälder führte“ schreibt die Zeitung weiter.

Ernst Jakob Henne jedoch kann mit Genugtuung zurückblicken, denn durch seinen Sieg und sein „mannhaftes“ Auftreten ist er als Mitglied der Rennmannschaft endgültig akzeptiert.

Der Deutsche Meister
1926 kann Ernst Jakob Henne noch ein weiteres bedeutendes Rennen gewinnen: Beim Eifelrennen – dem letzten vor Eröffnung der deutschen Prestige-Rennstrecke Nürburgring – fährt er nicht nur den Sieg ein, er gewinnt damit auch die Deutsche Meisterschaft, die in jenen Jahren noch in einem Rennen entschieden wird. In der Saison 1927 geht Ernst Henne – den „Jakob“ haben sowohl die Presse als auch die BMW Rennabteilung mittlerweile gestrichen – in der 750er-Klasse an den Start.

International: Höhen und Tiefen
Er gewinnt unter anderem das Kolberger Bäderrennen, das Internationale Arlbergrennen und das ADAC Herbstrennen auf der Solitude, wo er bei einer Distanz von 220 Kilometern 15 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Thumshirn herausfahren kann. In diesem Jahr erringt Ernst Henne auch seinen zweiten Deutschen Meistertitel.

Bei allen Erfolgen auf nationaler Ebene, das Jahr 1927 bringt auch Ernüchterung für Ernst Henne und BMW: Beim ersten bedeutenden Zusammentreffen mit den englischen Spitzenfahrern, dem Großen Preis von Europa auf dem neu erbauten Nürburgring, werden der weiß-blauen Marke in der prestigeträchtigen 500er-Klasse die Grenzen aufgezeigt: Die ersten vier Plätze gehen an englische Fabrikate. Josef Stelzer, schnellster BMW Fahrer und Gewinner der 750er-Klasse hat gegenüber dem Sieger Graham Walker auf Sunbeam über 20 Minuten Rückstand. Dies ist für BMW eine wahre Demütigung. Der einzige Fahrer, der das mörderische Tempo der Engländer mitgehen kann, ist Ernst Henne, der bei diesem Rennen wieder eine 500er fährt. Er kommt bis auf wenige Sekunden an den führenden Walker heran, scheidet jedoch an zweiter Stelle liegend in Folge eines Unfalls aus. Die Enttäuschung wiegt natürlich schwer, doch nach dem Rennverlauf bis zu seinem Ausfall weiß Ernst Henne, dass er mit seiner BMW auch in der internationalen Spitze mithalten kann.
Die Targa Florio auf Sizilien ist 1928 für Ernst Henne der internationale Höhepunkt. Diese Veranstaltung, die über insgesamt 324 Kilometer führt, zählt zu den schwersten Rundstreckenrennen jener Jahre: In jeder der drei Runden müssen 1.000 Meter Höhenunterschied, insgesamt 1.400 Kurven und 2.000 Gangwechsel bewältigt werden. Die Strecke wechselt zudem von der reinen Schlaglochpiste über befestigte Wege bis hin zu geteerten Straßen andauernd ihre Beschaffenheit. Henne hat schlechte Erinnerungen an dieses Rennen, denn im Vorjahr musste er mit Motorschaden aufgeben. Bereits am Start, noch vor den ersten Serpentinen liegt dichter Nebel auf der Strecke.

Ernst Henne kommt seine Erfahrung aus dem Vorjahr und seine gute Streckenkenntnis – zur Vorbereitung sind er und sein Mannschaftskollege Koeppen bereits zehn Tage vor Rennbeginn nach Sizilien aufgebrochen – zu Gute. Diesmal hält seine BMW den Strapazen stand, und Henne kehrt als überlegener Sieger zurück nach München. Die Targa Florio ist das letzte große Rundstreckenrennen, das Ernst Henne gewinnt.

 
 
 
   

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Foto © BMW AG

 
 
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