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Home / Motorrad-Hersteller  / BSA / Firmengeschichte von BSA
 
 
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Birmingham Small Arms Company Firmengeschichte

 
Die Birmingham Small Arms Company, kurz BSA ist ein britischer Motorradhersteller sowie ehemaliger Automobil-, Fahrrad- und Waffenproduzent in Birmingham, England.

BSA wurde 1861 aus vierzehn Waffenschmieden gegründet, die schon im Zusammenschluss als Birmingham Small Arms Trade Association, England, in Erscheinung getreten waren. Diese Vereinigung lieferte während des Krimkrieges 1853 - 1856 Waffen an die Britische Regierung.

Das Unternehmen gründete neue Unternehmenszweige, nachdem sich der Waffenhandel verschlechterte. Die Produktion von Fahrrädern begann in den 1880er Jahren, 1903 wurde das erste Versuchs-Motorrad des Unternehmens konstruiert.

Der erste Prototyp eines Automobils wurde 1907 produziert. Schon im nächsten Jahr verkaufte das Unternehmen 150 Automobile.

Seit 1909 bot BSA eine Reihe von Motorrädern zum Verkauf an. 1910 erwarb BSA die British Daimler Motor Company um ihre Automobile mit deren Motoren auszustatten.

Erster Weltkrieg


Während des Ersten Weltkrieges wandte sich das Unternehmen wieder der Rüstungsproduktion zu und breitete seine Geschäftsfelder weiter aus. BSA produzierte Gewehre und das Lewis Maschinengewehr, aber auch Granaten, Motorräder und andere Gefährte für diesen Krieg.

Zwischen den Weltkriegen

1920 erwarb der Konzern den Nachlass des nur kurzlebigen Flugzeugbauers Airco; 1931 den Automobilhersteller Lanchester.

In den 1930er Jahren beschloss das Direktorium, die seit dem Ersten Weltkrieg eingelagerten Rüstungs-Werkzeugmaschinen wieder in Betrieb zu nehmen. Diese waren auf eigene Kosten im Unternehmen gelagert worden, in der Hoffnung BSA würde wieder als patriotischer Rüstungsbauer gefragt sein.

Zweiter Weltkrieg


Im Zweiten Weltkrieg besaß BSA 67 Fabriken und war gut aufgestellt, um den Bedarf von Gewehren und Munition zu bedienen. BSA arbeitete auch unter Lizenz. Während des Krieges produzierten sie über 1 Million Lee Enfield-Gewehre und eine halbe Million Browning-Maschinengewehre. Der Kriegsbedarf beinhaltete auch die Herstellung von Motorrädern. BSA lieferte 126.000 M20-Motorräder an die Streitmächte. Von 1937 an (und später bis 1950) zusätzlich Militärfahrräder inklusive des Paratrooper-Fahrrades. Zur gleichen Zeit produzierte die Daimler Motor Company gepanzerte Wagen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg


1956 gab es letztmals ein Automobil der Marke "Lanchester". Sie wurde im Jahr 1960 zusammen mit "Daimler" von Jaguar übernommen.

Im Jahr 1972 ging der Markenname BSA im Konzern England (Norton Villiers Triumph) auf. Die danach produzierten BSA-Motorräder ähnelten einzelnen Triumph-Modellen.
 
 
 
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