Autonews,Autobilder,Auto-Enzyklopädie

News Motorrad-Info Motorrad-Bilder Sonstiges Webverzeichnis  

Auto

Motorrad

 

   
 
Motorrad News
Motorrad info
Motorrad Chronik
Motorrad-Historien
Motorrad-Events
Besuchte Events
Motorradclubs & Vereine
Tipps beim Fahrzeugkauf
Fahrertipps
Wartung & Pflege
Motorradmuseen
Motorradbücher
alle Motorradhersteller
Routenplaner
Verkehrsinfo
Bußgeldkatalog
Länderkennzeichen
Verkehrszeichen
Kfz-Kennzeichen
Motorrad-Bilder
Sonstiges
Webverzeichnis
 
     
     
     
   

 
 

Motorrad-Info ...

 
 
Home / Motorrad-Hersteller  / Ducati / Ducati Firmengeschichte
 
 
verwandte Themen:
 
Motorradinfo
Planen Sie einen Motorrad- Urlaub? Nutzen Sie kostenlose Routenplaner um ihre Tour zu planen oder suchen Rat beim Motorradkauf? Der Artikel "Tipps & Tricks beim Motorradkauf" berät sie und gibt auch Auskunft worauf sie besonderst achten sollten. Sie finden hier auch Fachzeitschriften & Bücher rund ums Motorrad, sowie eine Auflistung von bekannten Museen und viele weitere hilfreiche Informationen.
Motorrad-info
Anzeige:
 
     
 

Firmengeschichte bis 2005

 
zurück

Seite 3

 
 

1990
Mit der neuen 900 SS belebt DUCATI die Tradition der Supersport-Modelle wieder. Dieses rotweiße Motorrad erfreut sich großer Akzeptanz bei den Käufern. In der Superbike-WM gewinnt Roche auf der 851 Racing neun Läufe, DUCATI wird erstmals Superbike-Weltmeister.

1991
Gleich drei neue DUCATI bereichern das Angebot. Die 907 ie mit Benzinein-spritzung, Flüssigkeitskühlung und 17-Zoll-Rädern, stellt den letzten Entwicklungsschritt in der Paso- Baureihe dar. Dazu kommen erneut zwei neue Supersport-Maschinen, die 750 SS und die 900 SS, jeweils mit Halb- (Nuda) oder Voll-verkleidung (Carenata). In der Superbike-WM demonstrieren DUCATI seine Überlegenheit mit der eindrucksvollen Bilanz von 23 Siegen in 26 Rennen. DUCATI gewinnt somit die Konstrukteurs-WM und der Amerikaner Doug Polen die Fahrerwertung.

Ducati Firmenlogo1992
Großes Aufsehen auf der IFMA in Köln: DUCATI präsentiert die Monster 900, ein unverkleideter Neo-Klassiker, der sich sofort in die Herzen aller Motorradfahrer fährt. Das Fahrwerk stammt von der 888, für das Design zeichnet Miguel Angel Galluzi verantwortlich, ein Mitarbeiter des Cagiva Research Center. Rennfans sind begeistert von der 549 Supermono, einem von Massimo Bordi entwickelten und von Pierre Terblanche gestalteten Einzylinder- Rennmotorrad. In der Superbike-WM verteidigen Doug Polen und DUCATI ihre im Vorjahr errungenen Titel, Raymond Roche wird WM-Zweiter. Am Saisonende sind vier DUCATI-Fahrer unter den ersten Fünf.

1993
Die 888 Strada löst die 851 Strada ab, sowohl in der Straßen- als auch in der Rennversion. Mit diesem Motorrad gewinnt DUCATI 19 von 26 Läufen und damit erneut den Konstruk-teurstitel in der Superbike-WM, in der Fahrerwertung belegt Carl Fogarty Platz zwei.

1994
Massimo Bordi übernimmt die Gesamtleitung der Motorradgruppe von Cagiva. Im gleichen Jahr setzt DUCATI mit der 916 einen weiteren Meilenstein im Motorradbau. Das hinreißende Design, die hoch ins Fahrzeugheck verlegte Auspuffanlage und die mächtige Einarmschwinge legen neue Maßstäbe fest. Ihr zur Seite wird die 748 gestellt, technisch fast identisch, aber mit weniger Hubraum. Nach unten runden die Monster 600 und die 600 SS die DUCATI-Modellpalette ab. Auf der Rennversion der 916 holt sich Carl Fogarty den Titel des SBK-Weltmeisters, DUCATI sichert sich wieder einmal den Konstrukteurstitel.

1995
DUCATI erweitert das Angebot der 916 durch die zweisitzige Version 916 Biposto und das Sondermodell 916 Senna, benannt nach dem mehrfachen Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna. Die drückende Überlegenheit von DUCATI in der Superbike-WM (Fogarty und DUCATI werden erneut Weltmeister) veranlaßt die FIM zu Reglement-Änderungen während der Saison. Das Bild bleibt jedoch das gleiche: DUCATI fährt vorneweg.

1996
Die enorme Popularität der Monster-Baureihe sorgt dafür, daß sie um eine Monster 750 erweitert wird. Trotz der guten Verkaufserfolge von DUCATI schlittert die Cagiva-Gruppe in eine finanzielle Krise: Zulieferer können nicht bezahlt werden und stellen ihre Lieferungen ein, die geplante Jahresproduktion wird nur zu einem Bruchteil erfüllt. Cagiva braucht Geld und verkauft 51% von DUCATI an die amerikanische Investmentgruppe Texas Pacific Group. 13 Jahre nach der Übernahme von DUCATI durch Cagiva wird zum Jahresende die Trennung eingeleitet. Von diesen Problemen unberührt zeigt sich DUCATI in der SBK-WM, wo sich der Australier Troy Corser am Saisonende den Weltmeistertitel anheften kann.

Ducati Firmenlogo



1997

Die Kombination von amerikanischem Finanzmanagement und italienischer Kreativität trägt erste Früchte. Stark motivierte Mitarbeiter im Bologneser Werk sorgen dafür, daß die Produktion auf Hochtouren läuft. Auf einer neuen Produktions-linie läuft die neue ST2 vom Band, die geniale Mischung von Sportlichkeit und Reisetauglichkeit. Mit diesem Motorrad spricht DUCATI ganz neue Käuferkreise an. In der Superbike-WM reicht es am Ende für Carl Fogarty und DUCATI "nur" zum 2. Platz.

1998
Neue Motorräder braucht das Land. Es erscheinen der Hypersportler 996 und der Sporttourer ST 4. Außerdem werden die seit 1991 nahezu unverändert gebauten Supersport-Modelle 750 und 900 werden von gleichnamigen Nachfolgern abgelöst. In der Technik komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand der Technik gebracht, mit Benzineinspritzung und von Pierre Terblanche mit einem einzigartigen Design versehen, zeigen sich diese Motorräder als starke Persönlichkeiten. Zuwachs meldet auch die Monster-Baureihe. 600er, 750er und 900er gibt es nun als preiswerte Monster Dark, außerdem kommen Monster 900 S mit Cockpitverkleidung und Monster 900 Cromo mit verchromtem Tank. Zwei wichtige Ereignisse kennzeichnen den Geschäftsbereich: Cagiva verkauft seine restlichen 49% DUCATI-Anteile an die TPG. Außerdem fusioniert DUCATI mit Gio.Ca.Moto, einem Betrieb mit jahr-zehntelanger Erfahrung im Bereich Zubehör und Tuning für DUCATI-Motorräder. Unter dem Namen DUCATI-PERFORMANCE läuft der weltweite Vertrieb von Zubehör und Ersatzteilen. Neue Wege beschreitet im Verkauf beschreitet DUCATI mit der Eröffnung der ersten DUCATISTORES in New York, London, Rom, Mailand, Sydney und vielen anderen Städten. Die Superbike-WM sieht wieder einmal Carl Fogarty und DUCATI als Weltmeister.

1999
Wieder zwei Neuheiten: Der ST4 mit dem 916-Motor vergrößert das DUCATI-Angebot an sportlichen Tourenmotorrädern. Und die 916 wird von der 996 abgelöst, die mit atemberaubenden Fahrleistungen aufwartet. Ein großer Schritt dann im März: DUCATI geht an die Börse. In Hocken-heim sichert sich Carl Fogarty zum vierten Mal den Titel als Superbike- Weltmeister. Für den Engländer ist es der vierte Titel, für DUCATI bereits der achte in elf Jahren Superbike-WM. DUCATI verzeichnet mehr Rennsiege als alle Wettbewerber zusammen.

2000
Das Millennium wird mit einem Paukenschlag gefeiert. Ducati enthüllt als Hommage an den legendären Mike „the Bike“ Hailwood die MH 900 evoluzione. Der edle Desmo-Twin wurde von Pierre Terblanche gezeichnet und erstmals exklusiv über das Internet angeboten. Innerhalb weniger Stunden sind alle 2000 Exemplare der Design Schönheit vergriffen. Im Juli 2000 feiert Ducati mit einer großen Strandparty die Produktion der 100.000sten Monster. Die Rennsaison endet für Ducati mit einem lachenden und einem weinende Auge. Während Ducati den insgesamt 9. Konstrukteurstitel in der Superbike-WM abräumt, muss der gekrönte Superbike-König Carl Fogarty nach einem schweren Sturz das Ende seiner Karriere bekannt geben. „Foggy“ gewann insgesamt vier WM-Titel und ist bis heute der erfolgreichste Superbiker aller Zeiten.

2001
Der Australier Troy Bayliss, als Ersatz für Carl Fogarty ins Werksteam berufen, zeigt eine beeindruckende erste komplette Superbike-WM Saison und gewinnt für Ducati einen weiteren WM-Titel. Am Ende des Jahres erklärt Ducati Corse zudem den Einstieg in die MotoGP Weltmeisterschaft zur Saison 2003. Als Studie präsentiert die Rennabteilung den Entwurf eines desmodromisch gesteuerten V4-Motors. Überschattet wird das Jahr vom Tod zweier bedeutender Ducati Persönlichkeiten. Mit Bruno Cavalieri Ducati stirbt der letzte der drei Firmengründer, ebenfalls zu Grabe getragen wird Fabio Taglioni, der wie kein anderer Techniker die Entwicklung von Ducati mit dem Einsatz der desmodromischen Ventilsteuerung prägte. Bologna und die gesamte Motorradwelt trauert um einen genialen Techniker und geschätzten Menschen.

2002
Den Rahmen für die beiden wichtigsten und größten Ereignisse in diesem Jahr bildet für Ducati, wie schon öfters in der Firmenhistorie, eine Rennstrecke. Im Sommer 2002 feiern in Misano über 30000 Ducatisti aus der ganzen Welt ihre Marke. Auf und abseits der bekannten Rennstrecke treffen sich Fans um gemeinsam Ihre Motorrad-Leidenschaft zu leben. Längst verkörpert die Marke viel mehr als hochwertige Technik auf Rädern. Ducati steht für italienische Lebenslust und einen faszinierenden Lifestyle. Im September 2002 präsentiert Ducati der Weltpresse am gleichen Ort die neueste Superbike-Generation. Die 999 wird in England zum „Bike of the Year“ gewählt und überzeugt Sportfahrer in der ganzen Welt mit satter Twin-Leistung dank neuer Testastretta-Technologie und dem besten Fahrwerk aller Zeiten. Das Jahr endet mit einem weiteren Superbike-Titel in der Konstrukteurswertung.

2003
Ducat FirmenlogoDie neue Rennsaison beginnt mit einer Sensation. Beim MotoGP Auftaktrennen in Suzuka – dem ersten Auftitt des neu formierten Ducati MotoGP Teams mit den Fahrern Loris Capirossi und Troy Bayliss – steuert Capirossi die Vierzylinder-GP Ducati bei Ihrem Jungfern-Renneinsatz auf das Podium. Nur wenige Monate später gewinnt Loris Capirossi auf der MotoGP Ducati das Rennen in Barcelona und beweist damit erneut die Kompetenz der Rennabteilung. Im ersten Jahr gewinnt das Team den Vizetitel in der Konstukteurswertung. Auch in der Domäne „Superbike“ steuert Ducati weiter auf Erfolgskurs. Unter Neil Hodgson brilliert die neue 999R auch im Renneinsatz und erobert 2003 Fahrer- und Konstrukteurstitel für Bologna. 2003 ist auch das Jahr der Multistrada. Ducati präsentiert mit der 1000er ein völlig neues Fahrzeugkonzept. Komfortabel und sportlich zugleich vereint die Multistrada erstmals klassische Ducati Tugenden mit hoher Alltagstauglichkeit. In der Presse erntet die Maschine große Annerkennung für Ihre Vielseitigkeit und den großen Spaßfaktor.

2004
In Misano findet das größte Ducati Treffen aller Zeiten statt. Über 35.000 Ducati Fahrer und solche die es noch werden wollen pilgern an die italienische Rennstrecke um bei der großen WDW-Party die Präsentation der Desmosedici RR live mit zu erleben. Ducati Präsident Federico Minoli enthüllt den Motor einer Replika der MotoGP-Maschine. Mit zusätzlichen Kundenevents wie der „Centopassi“, dem „Moto Giro“ oder der „Ducati Riding Experience“ unterstreicht Bologna immer stärker den einzigartigen Erlebnischarakter der Marke. Die Erfolgsstory „Superbike“ wird auch dieses Jahr weiter geschrieben. Der junge Engländer James Toseland trumpft auf und darf sich am Ende der Saison 2004 die Startnummer „1“ auf seine Ducati 999F´04 kleben.

2005
Die Saison wird geprägt von einer Fülle neuer Modelle. Neben der S2R, die mit einer aggressiven Optik und einem 800ccm Motor eine optimale Ergänzung der erfolgreichen Monster Modellfamilie darstellt, präsentiert Ducati die Multistrada 620. Als „kleine“ Schwester des Alleskönners richtet sich die Neuheit verstärkt an junge Ducatista. Im Herbst sorgt Ducati erneut für großen Wirbel und führt die Sportclassic Familie in den Markt ein. Das Konzept aus modernster Technik im klassischen Gewand der ´70er Jahre hatte bereits als Studie großen Applaus geerntet. Nach einer Umfrage auf der Ducati Homepage mit insgesamt 16.000 Teilnehmern entschließt sich Ducati zum Bau der klassisch inspirierten Bikes. Die ersten Paul Smart 1000 Limited Edition, zu Ehren des grandiosen Sieges von Paul Smart bei den 200 Meilen von Imola 1972, sowie der nackte Café Racer Sport 1000 werden im Herbst 2005 an die Kunden ausgeliefert. 2005... Auf der weltgrößten Motorradmesse „EICMA“ in Mailand, überrascht Ducati die Fachwelt sowie rund eine halbe Millionen Besucher mit einer spektakulären Studie. Die „Hypermotard“ getaufte und von Pierre Terblanche entworfene Maschine verkörpert maximale Dynamik, faszinierend reduziertes Design und wird zum „Bike of the Show“ gewählt. 

 
 
 
zurück

Seite 3

 
 
Modellreihen von Ducati
Monster / Sport-Touring / Multistrada / SportClassic
Modelle von Ducati
 / Monster 695 / Monster S2R 1000 / Monster S2R - S2R Dark / Sport Touring ST3 / Sport Touring ST3s ABS / Monster S4R / Monster 620 / Monster S4Rs Testastretta /
 
weitere links zu Ducati:
Firmengeschichte von Ducati
verschiedene Modelle von Ducati
zur Homepage des Herstellers
Motorradbilder - Ducati
Bücher über Ducati Motorräder
 
 
 
 
 
 
 
Partner von
 
     
 
Anzeige:
 
     
 
Anzeige:
 
       
Sitemap | Kontakt | Impressum