Autonews,Autobilder,Auto-Enzyklopädie

News Motorrad-Info Motorrad-Bilder Sonstiges Webverzeichnis  

Auto

Motorrad

 

   
 
Motorrad News
Motorrad info
Motorrad Chronik
Motorrad-Historien
Motorrad-Events
Besuchte Events
Motorradclubs & Vereine
Tipps beim Fahrzeugkauf
Fahrertipps
Wartung & Pflege
Motorradmuseen
Motorradbücher
alle Motorradhersteller
Routenplaner
Verkehrsinfo
Bußgeldkatalog
Länderkennzeichen
Verkehrszeichen
Kfz-Kennzeichen
Motorrad-Bilder
Sonstiges
Webverzeichnis
 
     
     
     
   

 
 

Motorrad-Info ...

 
 
Home / Motorrad-Hersteller / Honda / 50 JÄHRIGES JUBILÄUM IN DEUTSCHLAND
 
 
verwandte Themen:
 
Motorradinfo
Planen Sie einen Motorrad- Urlaub? Nutzen Sie kostenlose Routenplaner um ihre Tour zu planen oder suchen Rat beim Motorradkauf? Der Artikel "Tipps & Tricks beim Motorradkauf" berät sie und gibt auch Auskunft worauf sie besonderst achten sollten. Sie finden hier auch Fachzeitschriften & Bücher rund ums Motorrad, sowie eine Auflistung von bekannten Museen und viele weitere hilfreiche Informationen.
Motorrad-info
Anzeige:
 
     
 

HONDA FEIERT 50 JÄHRIGES JUBILÄUM IN DEUTSCHLAND

 
Hondas europäische Geschichte begann 1961 als das Unternehmen, das zu diesem Zeitpunkt in seiner Heimat bereits marktführend und in den USA auf dem Vormarsch war, als erster japanischer Motorradhersteller eine Niederlassung in Hamburg eröffnete - die Honda Motor Trading Company.
Den Anfang machte Honda mit einem 50 ccm Hubraum großen Zweitaktmotor, der lediglich 0,5 PS besaß. Der große Vorteil dieses Motors war die Möglichkeit, ihn notfalls auch mit Terpentin antreiben zu können, was nach Ende des Zweiten Weltkriegs ein großer Pluspunkt war.
Der Konstrukteur Soichiro Honda stellte 1947 sein erstes komplettes Motorfahrrad - das Model A - vor, das praktisch über Nacht marktführend wurde. Ermutigt durch diesen Erfolg gründete Soichiro im darauf folgenden Jahr die Honda Motor Co., Ltd. und legte somit den Grundstein der Honda Erfolgsgeschichte.
 
Bereits Ende des Jahres 1949 folgte mit der Dream D das erste Motorrad, dessen Zweitaktmotor bei 5000/min 3 PS aus 98 ccm leistete. Den ersten Viertakter brachte Honda 1951 mit der 5,5 PS starken Dream E auf den Markt, die bei 5000/min eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf die Straße brachte und mit einer Verkaufsstückzahl von 130 St/Tag ein großer Erfolg wurde. Es folgten weitere Motorfahrräder wie die Cub F (eine verbesserte Version der Dream E), die Benley und der Scooter Juno K. Die im Jahr 1955 vorgestellte, 10,5 PS starke, Honda Dream SA sorgte neben ihrem modernen Design auch mit der neuerdings obenliegenden Nockenwelle für  
Honda Dream D
Das erste Honda-Motorrad, die Dream D (1949)
den Ventiltrieb (Ohc) für Aufsehen. So legte der Viertelliter-Viertakter den Grundstein für eine Technik, die bald unternehmensübergreifend Standard wurde.


 C 100 Super Cub:
Mit der 1958 Z vorgestellten C 100 Super Cub, dem Nachfolgermodelll der Cub (Cheap Urban Bike), konstruierte Honda sein erfolgreichstes Modell. Er kombinierte rollertypische Elemente wie freien Durchstieg, Beinschutz und ein Automatikgetriebe mit 17-Zoll-Rädern. Gleichzeitig galt das zunächst 4,8 PS starke Motorrad jedoch als äußerst robust und anspruchslos, wodurch es auch ideal als Lieferfahrzeug einsetzbar war.

1964 folgte die C 65 Variante, die von Ohc-Singel angetrieben wurde. Bis 2008 verkaufte sich die Super Cub-Variante über 60 Millionen mal und wurde somit zum meist verkauften Motorrad weltweit.

 
Honda C 100 Super Cub
Die Honda Super Cub ist das meist verkaufte Motorrad der Welt


MINI-BIKES

Hondas Mini-Bikes basierten auf der 1960 erschienenen, mit dicken Fünf-Zoll-Reifen bestückten, CZ 100. das wohl bekannteste Mini-Bike ist neben der Dax ST, das Monkey, das seine Karriere 1967 als Z 50 M startete.
Bei Sammlern genießt die Monkey und ihre Nachfolger, die Gorilla und die etwas größere Dax mit ihrem klappbaren Lenker mittlerweile Kultstatus und hohen Sammlerwert.

Bild rechts: Honda Z 50M von 1967: Mini-Bike mit Kultstatus
 
Honda Z 50M


RENNSPORT
Den Einstieg in den Motorrennsport machte Honda mit den RC-Rennern in den 250ccm- und 350ccm-Klassen mit Reihenvierzylindern. Ab 1965 trat der Motorradhersteller sogar mit Sechszylindern an.

Vom Fortschritt im Rennsportbereich profitierte auch die Leistungsfähigkeit der Straßenmotorräder.

So leistete die 1967 produzierte, sechszylindrige RC 166B bereits satte 59,2 PS bei sagenhaften 17.000/min. Bis heute hat Honda im Straßenrennsport stolze 16 WM-Titel gewonnen.
 
Honda RC166
Honda RC166 (1965): Mit sechs Zylindern zum WM-Titel


BLACK BOMBER
Die im Rennsport gewonnenen Erfahrungen setzten die Honda-Ingenieure auch bald in der Modellpalette der Zivilmotorräder ein.

So sorgte 1965 die CB 450 als erstes Straßenmotorrad mit zwei oben-liegenden Nockenwellen für Aufsehen.

43 PS bei 8500&min und eine enorme Durchzugskraft brachten ihr schon bald den Zusatznamen "Black Bomber" ein, unter dem sie noch heute bekannt ist.
 
Honda CB450
Die CB450, bis dato Honda's hubraumstärkstes Motorrad


CB 750 FOUR
1968 kam die CB 750 Four als erstes Modell mit einem 67 PS starken Reihenvierzylindermotor auf den Markt und setzte neue Maßstäbe in der Motorradbauentwicklung.

Noch 10 Jahre später bereicherten die Ohc-Modelle die Honda-Modellpalette, unter anderem auch in der Chopperversion CB 750 C, in der CB 500 Four (1971) und in der CB 350 Four (1972).

Bild rechts: Die Honda CB 750 Four setzt ab 1968 neue Maßstäbe
 
Honda CB 750 Four


ENDURO-AHNEN
Bereits ab 1958 baute Honda Motorräder, die nicht nur für den Einsatz auf Asphalt, sondern auch im Gelände geeignet waren. Die grobstolligbereiften Scrambler-Versionen fanden vor allem in den USA einen absatzstarken Markt. Im Sommer 1969 präsentierte Honda die SL 350 Motorsport, die mit ihrem 25 PS starken Zweizylinder und dem 19-Zoll-Vorderrad bestens für den Geländeeinsatz geeignet war. Der 142 kg schwere Twin zählt als Ur-Enduro aller später folgenden Versionen.

GOLDWING
Während Honda seine marktführende Position mit der CB 750 vorerst sicherte, arbeiteten die Ingenieure des Unternehmens bereits an der Entwicklung des nächsten Modells, das 1974 vorgestellt wurde - die GL 1000 Gold Wing. Bei ihr setzte Honda erstmals auf einen Vierzylinder-Boxer und eine Kardanwelle, die das Hinterrad antrieb. Mit der 82 PS starken, durchzugskräftigen Gold Wing, die zudem über eine gute Laufkultur und einiges an Komfort verfügte, wurde das ideale Reisemotorrad geboren. Das auf der ursprünglichen Gold Wing basierende Nachfolgermodell GL 1100 DX kam 1981 auf den Markt, besaß eine Verkleidung und begründete die Klasse der Supertourer.  
Honda Gold Wing GL1000
Gold Wing GL1000, Bj. 1974
» mehr über die Gold Wing lesen
Als erster Sechszylinderboxer folgte 1987 die GL 1500, die bereits mit Audioanlage, Tempomat und elektrischer Rückfahrhilfe ausgestattet war. 2001 folgte die GL 1800, die noch heute hergestellt wird und seit 2006 als erstes Motorrad serienmäßig mit einem Airbag ausgestattet ist.


FRISCHER WIND IN DER MITTELKLASSE
Trotz dem großen Erfolg in der gehobenen Klasse der Tourenfahrer wollte Honda auch neue Akzente in der Mittelklasse setzen. Dies gelang dem Motorradhersteller mit der 1977 präsentierten CX 500, die über einen längs eingebauten 80-Grad-V-Zweizylinder, Vierventiltechnik und Kardan verfügte. wie auch die Gold Wing besaß sie eine Flüssigkühlung und vordere Doppelscheibenbremsen. Angetrieben wurde sie, ebenso wie die noch im gleichen Jahr erschienene CBX 1000, von einem 50 PS starken V-Twin. Die Modellneuvorstellungen gingen 1980 mit der Softchopper CX 500 C weiter, gefolgt von der neu designten CX 500 Euro und der GL 500 Silver Wing mit fester Tourenverkleidung. Doch bereits ab 1983 wurde die CX-Reihe von den quer eingebauten V-Zweizylindern abgelöst.


SECHSZYLINDER
1978 brachte Honda mit der 105 PS leistenden CBX 1000 Supersport ein neues Top-Modell auf den Markt. Bei der durch einen Sechszylinder-Reihenmotor angetriebenen Maschine übernimmt, wie schon bei den RC und RCB-Rennern, ein Dohc-Vierventil-Zylinderkopf die Gassteuerung. Für das Kraftstoffgemisch sind sechs Vergaser zuständig. 1981 rüstete Honda den Sechszylinder konsequent als Tourer um und verpasste ihm eine Verkleidung und eine Hinterradschwinge, die sich über ein Zentralfederbein abstützt, dessen Hebelanlenkung eine progressive Abstimmung ermöglicht. Dieses sogenannte "Pro-Link"-System kam in der darauf folgenden Modellgeschichte noch häufig zum Einsatz.  
Honda CBX 1000 Supersport
Mit sechs Zylindern auf Touren: die Honda CBX 1000 Supersport (1978).


DAS 1.SUPERBIKE
Die CB 900 Bol d'Or , die Honda ebenfalls 1978 präsentierte, leistete 95 PS bei 9000/min und setzte die Tradition der Reihenvierzylinder fort. Mit dieser Leistung setzte der Dohc-Zweiventiler neue Maßstäbe in seiner Klasse, ab 1981 unterstützt von der verschalten CB 900 F2.
1982 folgten die CB 750 F/F2, die durchzugsstarke CB 1100 F Super Bol d'Or und verschiedene Chopper-Versionen.


HONDA IM SPORTSEGMENT

Ab 1976 war Honda mit den RCB-Rennmaschinen führend bei der Langstrecken-WM vertreten. Die sportliche Version der Bol d'Or-Reihe ist die 1980 vorgestellte CB 1100 R, die technisch stark an die RCB-Modelle angelehnt war. Die "R"-Variante leistete satte 115 PS und unterschied sich vor allem durch Vierventilköpfe, eine höhere Verdichtung und den Einsatz hochwertigere Materialien von dem Basismodell.


Bild rechts: Die CB 1100 R: beste Fahrmaschine der Motorradoberklasse (Motorrad 14/81)
 
Honda CB 1100 R


MIT TURBO AUF DER ÜBERHOLSPUR
Mit der CX 500 TC rief Honda 1984 die Turbo-Technik ins Leben. Hierfür wurde der Motor komplett überarbeitet. Außerdem setzte Honda erstmals eine kennfeld- und sensorengesteuerte CFI (Computerized Fuel Injection) Einspritzanlage für die Kraftstoffaufbereitung ein. Spätestens die 1982 erschienene, 650 ccm große TC drängte die japanische Konkurrenz zum Handeln. Daher boten schon bald auch andere Hersteller Ladermotoren an, jedoch blieb der erhoffte Erfolg aus, da die Biker eher den Hubraum als den Turbo schätzten.


VON DER RENNSTRECKE AUF DIE STRASSE
Nachdem immer mehr Zweitakter den Rennsport anführten, machte auch Honda sich in den 70er Jahren an die Entwicklung dieser Technik. Den Anfang machte 1973 die Motocrossmaschine CR 125, gefolgt von der NS 500 (1982), die jedoch ausschließlich im Straßenrennen eingesetzt wurde. Für private Zwecke kam ab 1984 die 163 kg schwere NS 400 R auf den Markt. Sie leistete 72 PS bei 9500/min und wurde von einem flüssig-gekühlten 90-Grad-V-Motor mit zwei liegenden und einem stehenden Zylinder angetrieben. Durch den Einsatz der ATAC-Auslasssteuerung konnte bei der 400er eine verbesserte Kraftverteilung im unteren Drehzahlbereich ermöglicht werden. Das 1986 erschienene Nachfolgemodell, die NSR 250 wurde noch bis 1997 gebaut.

GROSSENDUROS: AFRICA TWIN UND TRANSALP
Hondas erste Großenduro - die XLV 750 R - kam bereits 1983 auf den Markt. Die XL 600 V Transalp erweiterte 1987, die speziell für Langreisen konstruierte XRV 650 African Twin 1988 Hondas Modellpalette der mächtigen Enduros. Angetrieben wurden beide Maschinen durch einen flüssiggekühlten Dreiventil-V-Twin mit 52-Grad-Zylinderwinkel, die auch in zahlreichen anderen Honda-Modellen eingesetzt wurden. 1990 wurde die African Twin auf 742 ccm aufgerüstet und noch bis 2003 hergestellt. Mittlerweile genießt sie in Sammler- und Liebhaberkreisen absoluten Kultstatus. Auch die Transalp wurde mehrfachen Modellpflegen unterzogen und ergänzt bis heute mit 680 ccm und Kraftstoffeinspritzung Hondas Angebot.  
Honda Transalp XLV 600 V
Honda Transalp XLV 600 V - Bj. 1987
» mehr über die Honda Transalp lesen


NR 750
Die Honda NR 750 bereicherte ab 1991 den Motorradmarkt und stellte einmal mehr das technische Können des Herstellers unter Beweis. Das Modell war zwar nah an die NR 500 angelehnt, jedoch besaß der V4-Motor der 750er lang-gestreckte, statt runde Kolben und acht Ventile pro Zylinder.

Rund 200 Patente und zahlreiche innovative Detaillösungen wie zum Beispiel die Underseat Schalldämpferanlage kamen in der exklusiven NR 750 zum Einsatz, deren Produktion auf 318 Stück limitiert war.
 
Honda NR 750
Nachfahre eines Werkrenners: die NR 750 (1991)


DIE GEBURTSSTUNDE EINES SUPERSPORTLERS
Nach dem Erfolg der sportlichen VFR- und CBR-Modellreihen, beschloss Honda, die Entwicklung eines Supersportlers in Arbeit zu nehmen. Das Grundkonzept hierfür boten die CBR 250 RR und die CBR 400 RR. 1992 war es dann soweit - die CBR 900 RR Fireblade war geboren. Der im vollgetankten Zustand gerade mal 207 kg schwere Supersportler verfügte über 124 PS bei 10.500/min. Die extrem rasant fortschreitende Technik im Rennsport erforderte alle zwei Jahre ein Update der Fireblade. Wodurch sie mittlerweile eine Leistung von 178 PS und einen auf den vollen Liter angewachsenen Hubraum besitzt. Als erster Supersportler neben der CBR 600 RR ist die 900er seit 2009 mit dem Combined ABS verfügbar, ebenso mit dem elektronisch geregelten Lenkungsdämpfer.  
Honda Fireblade CBR900RR
Die Honda Fireblade CBR900RR sorgte 1992 als schnellstes Motorrad für Furore
» mehr über die Honda Fireblade lesen


DIE EPOCHE DER POWERCRUISER
Die Ära der Powercruiser begann 2001 mit der Vorstellung der VTX 1800. Mit der 97 PS starken VTX, die von einem kräftigen V-Twin angetrieben wurde, bewies Honda, dass das Cruiserfeeling sich durchaus auch mit hoher Leistung vereinen lässt, ohne Abstriche bei der hohen Laufkultur und dem guten Handling zu machen. Um diese Leistung und besonders das maximale Drehmoment von 156 Nm bei 3000/min auf die Straße bringen zu können, läuft die VTX 1800 auf einem 180/70 R 16 großen Hinterrad.

Bild rechts: Begründet 2001 die Ära der Powercruiser: die VTX 1800
 
Honda VTX 1800


SICHERHEIT
Schon in der Vergangenheit hatte der weltweit größte Motorradhersteller stets hohe Ansprüche an die Sicherheit seiner Zweiräder. So ist beispielsweise das Modell Gold Wing seit der Modifikation 2006 das erste Serienmotorrad mit Airbag und auch in der unteren Preisklasse verfügen immer mehr Modelle über ein kombiniertes Bremssystem. Auch im neuen Jahrtausend plant Honda in Sachen Sicherheit neue Maßstäbe zu setzen.

WELTNEUHEIT: DAS DOPPELKUPPLUNGSGETRIEBE
Die 2010 erschienen VFR 1200F ist das erste Serienmotorrad weltweit, das über ein Doppelkupplungsgetriebe verfügt, welches die Leistung und Effizienz des Motors optimal nutzt. Dem Fahrer stehen hierbei wahlweise drei Betriebsmodi zur Wahl: Der D-Modus, der einen regelmäßigen, automatischen Betrieb ermöglicht, der S-Modus, wenn der Fahrer eine sportlichere Gangart möchte und der M-Modus, in dem der Biker zwischen sechs Gangstufen manuell schalten kann.
 

 
 


lesen Sie auch:

Honda Geschichte

HondaHonda ist ein japanisches Unternehmen das außer Automobile und Motorräder auch Außenbordmotoren für Boote und andere Motorgeräte für den Weltmarkt entwickelt, fertigt und vermarktet. Honda stellt rund 22 Millionen Motoren im Jahr her und ist somit der größte Hersteller in diesem Segment. Außerdem ist Honda, gemessen am Börsenwert der zweitgrößte Automobilhersteller weltweit. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Tokio. Es sind rund 138.000 Menschen in 30 verschiedenen Ländern bei Honda beschäftigt.
zur Firmengeschichte

 

zurück zu Honda

 
Modellreihen von Honda
Hornet 600 / Fireblade / Gold Wing / Transalp / Varadero 1000
Modelle von Honda
Honda DN-01 / Hornet 600 - Modell 2007 / CB600 Hornet F - Modell '98 /
 
weitere Links zu Honda:
Honda-Entstehungsgeschichte
verschiedene Modelle von Honda
zur Homepage des Herstellers
Motorradbilder - Honda
Bücher über Honda Motorräder
 
 
 
 
 
 
 
Partner von
 
     
 
Anzeige:
 
     
 
Anzeige:
 
       
Sitemap | Kontakt | Impressum