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Triumph Speed Triple

 
Auch in der Motorradwelt gibt es immer neue Entwicklungen. Nach den Big-Bikes, Super-Bikes, den Naked-Bikes und Cruisern erscheinte plötzlich die Triumph Speed Triple.

Triumph Speed Triple gehört zur Klasse der Streetfighter, die ihre Wurzeln in der englischen Biker-Szene haben.
Der Begriff Streetfighter galt hauptsächlich für die Biker, die häufig nach einem Sturz die Plastikverkleidung ihrer Motorräder einfach wegließen und mit nur notdürftig reparierten Bikes auf Motorradtreffen erschienen. Anfänglich noch als so genannte „Crasher“ verpönt, wurden die Fahrer
schnell zu den eigentlichen Helden – schließlich hatten sie einen Sturz überstanden.
Dem Individualisten-Trieb eines jeden Bikers ist es zuzuschreiben, dass die Entwicklung der Streetfighter Ende der 80er Jahre schnell ihren Lauf nahm.
Endlich durfte dem Bike sein eigenes, ganz individuelles Gesicht gegeben werden, ohne auf die Fassade des Herstellers Rücksicht nehmen zu müssen. Regeln, Erlaubtes oder Nicht-Erlaubtes interessierte nicht mehr.
Gewiss ist die Speed Triple getreu der Streetfighter Philosophie noch immer ein Bike
für die ganz harten Jungs. Allem voran steht sie aber für eines: Jede Menge Spaß!

Die Speed Triple
Von dem hochmodernen Werk im englischen Hinckley wurden 1990 die ersten Dreizylinder-Modelle auf den Markt gebracht. Das war der Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte.
Die Speed Triple ist ein Motorrad wie kein anderes, das 1994 in den Werkshallen von Triumph entstand.
Das eigenständige und unverkennbare Design, mit klassisch sportlichen Attributen kombiniert, macht das Motorrad einzigartig. Das gut abgestimmte Getriebe harmonisiert gut mit den begeisternden Fahrleistungen.
Selbst auf kurvenreichen Landstraßen fühlt man
 
Triumph Speed Triple
sich auf dem Motorrad angenehm wohl. Durch ihren geschmeidigen Lenkimpuls kann man das Kurvensurfen so richtig genießen.
Mit der Speed Triple gelang es dem englischen Hersteller, ein neues Motorradkapitel aufzuschlagen.

Modellgeschichte der Speed Triple
 

1994
Der 885 cm3-Dreizylinder mit 98 PS, das Fahrwerk, die Räder, Federelemente
und Bremsen stammen von der Daytona 900. Doch durch das
Weglassen der Verkleidung kreierte Triumph einen modernen
Klassiker – zunächst mit den geteilten Lenkerstummeln der Daytona.
Mit ihrem leistungsstarken Dreizylinderherzen und der wilden, halbnackten Erscheinung war sie vielleicht der erste moderne Café- Racer.
Eine Rennserie, die Speed Triple Challenge, zog
 
Triumph Speed Triple 1994
viele Zuschauer mit ihrer gnadenlosen und extrem nahen Racingaction in
ihren Bann.


1995
Nachdem die Speed Triple weitgehendst drei Jahre unverändert blieb, wurde sie
1995 mit einem sportlichen Sechsganggetriebe ausgestattet und im gleichen Jahr gewann sie einen eigenen Renn-Cup – die Triumph Speed Triple Challenge. Und das trotz ihres nicht immer stabilen Fahrverhaltens bei hohen Geschwindigkeiten, aufgrund ihrer hecklastigen Gewichtsverteilung. Dies änderte sich allerdings radikal mit der zweiten Generation.


1997
Für das Modelljahr 1997 wurde die ganz neue Speed Triple entwickelt. Unter dem Beinamen T509 zementierte die zweite Generation der Speed Triple ihren Kultstatus. Modell hatte Doppelscheinwerfer, eine kleine Cockpitverkleidung und eine breite Lenkstange, die haarscharf in das aktuelle Fighter-Bild passte. Durch den Alu-Rohrrahmen erreichte die Maschine das Aussehen eines echten Kunstwerkes. Die weiteren gut durchdachten Änderungen reduzierten das Fahrzeuggewicht im Vergleich zum Vorgängermodell um rund 20 kg.
 
Triumph Speed Triple 1997 (T509)
Zu den technischen Glanzleistungen gehörte die neue elektronisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzanlage. Das Triebwerk wurde turbinenartig gedreht. Die Geschwindigkeit des 106 PS starken Fahrzeugs lag bei 225 km/h. Die unvergleichliche Sitzposition sicherte dem Fahrer eine regelrechte Integrierung in das Bike.

Aber noch immer kämpfte man mit diversen Kinderkrankheiten bei dem hubraumstärkeren Supersportler. Insbesondere die Abstimmung der Einspritzung verursachte anfangs Verdruss. Unpässlichkeiten, Fehlzündungen, spürbare Leistungseinbrüche bei überhöhtem Spritverbrauch und abruptes Absterben des Triebwerks beim Bremsen ergänzten das Repertoire der Kinderkrankheiten. Triumph reagierte rasch auf diese Unvollständigkeiten und überarbeitete mehrfach die Software von Zünd- und Einspritzelektronik. Aber nur die gründliche Modellpflege für 1999 machte mit diesen Krankheiten Schluss.

 
1999
In diesem Jahr wurde der Hubraum von bisher 885 ccm auf 955 ccm erhöht, die Leistung lag bei 108 PS. Durch das zielgerechte Motortuning und die Verwendung eines G-Kat mit Sekundärluftsystem erhielt man eine Leistung von 120 PS und eine Geschwindigkeit von 250 km/h bei einem Trockengewicht von 196 Kilo. Die erste wirklich abenteuerliche Farbvariante wurde mit Roulette Green präsentiert.
 
Triumph Speed Triple 1999

 
2002
Das Modell für 2002 wurde mit einem Motor von 120 PS Leistung und geregeltem Katalysator versehen (T 595 N). Der klassische doppeläugige Speed
Triple-Look blieb weitgehend unverändert, dennoch bietete eine
überarbeitete Sitzbank Fahrer wie Beifahrer mehr Komfort. Mit
Nuclear Red oder einem flippigen Pink gab es weitere mutige Farboptionen.
 
Triumph Speed Triple 2002

 
2005
Für das Modelljahr 2005 setzte die Speed Triple in Punkto Styling erneut Maßstäbe.
Die neue überarbeitete Version verfügte über eine Upside Down-Gabel vorne, die Sitzposition war noch ergonomischer, sozusagen vorderradorientiert. Der eigentliche Hammer war aber die hochgezogene Auspuffführung rechts und links am Rahmenheck vorbei. Die Leistung des Fahrzeugs wurde auf 130 PS Kraft erhöht. Zudem bekam der neue 1050 ccm-Dreizylinder ein völlig neues Fahrwerk. Sein Drehmoment macht sich
imposanterweise ab 2000U/min wie ein Tritt in
 
Triumph Speed Triple 2005
den Rücken bemerkbar und beeindruckende 105 Nm werden bei 5100 U/min mobilisiert.
Auch ihre neuen Bremsen harmonieren nun besser mit der neu gewonnen Leistung.


2006
Auch 2006 räumte die Triumph Speed Triple wieder kräftig ab. Sie hatte ein durch das gesamte Drehzahlband souverän marschiertes druckvolles Dreizylinder-Triebwerk, ein handlich straffes Fahrwerk und potente Radialbremse.
Für das aktuelle Modell im Jahr 2006 wurde von Triumph 10.990 Euro verlangt.
 

2007
Das im Jahre 2007 aufgetretene Modell hatte ein potentes Triebwerk mit einem hochwertigen
Fahrwerk für einen aggressiven, puren Auftritt . Sie verfügte über klassische Doppelscheinwerfer, breiten Lenker, mächtige Doppelscheibenbremsen und ein hervorragendes Heck.
Seit der Modellpflege 2005 hat die Triple einen 1050 cm³ Motor mit einer Leistung von 130 PS und 105 Nm Drehmoment.
Zudem gab es noch zusätzliche Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell:
• Neue ECU für schnelleres Anspringen und geringeren Kraftstoffverbrauch
 
Triumph Speed Triple 2007
• Erfüllt die Anforderungen der Euro 3-Abgasvorschriften
• Überarbeitete Edelstahl-Hitzeschilder der Auspuffanlage
• Neue Farbvariante - Roulette Green

 

2008
Die Speed Triple mit ihrem unnachahmlichen Mix aus bärenstarkem Dreizylinder-Power,
erstklassigem Fahrwerk und puristisch-aggressiver Attitüde ging nunmehr in ihr vierzehntes
Jahr. Dieses Jahr bescherte dem Kultmotorrad eine Vielzahl belebender Retuschen, die
der Speed Triple ihren herausragenden Status als der ultimative „Streetfighter ab Werk“
sicherte.
Stark überarbeitet für 2008:
• Neue Brembo-Bremszangen vorn mit Radial-
 
Triumph Speed Triple 2008
Hauptbremszylinder
• Neue Leichtmetallräder
• Schwarz eloxierte 43 mm Showa-Upside-Down-Gabel
• Neuer, konisch geformter, eloxierter Magura-Lenker
• Neuer Heckrahmen und neue Heckverkleidungsteile
• Neue Kühlerabdeckungen
• Neu positionierte Sozius-Fußrasten


Sonderedition
Der 15. Geburtstag des Kultmotorrades Speed Triple wurde mit einer limitierten Sonderserie gefeiert.
Die hochwertig ausgerüstete Speed Triple 15th Anniversary Special
Edition erscheint in einer Auflage von 150 Exemplaren nach Deutschland und Österreich
und wird dem Publikum erstmals auf der Mailänder EICMA präsentiert.
Die Speed Triple gehört mit mehr als 35000 verkauften Modellen seit Markteinführung 1994 zu den beliebtesten TRIUMPH-Modellen der Hinckley-Ära.
Die Sonderedition erscheint auf der Basis der 2009er Speed Triple in der Sonderfarbe Metallic
Phantom Black mit bequemer Gel-Sitzbank, Flyscreen und Bugspoiler in
Fahrzeugfarbe auf dem Markt.
Durch das neue Sondermodell „Matt Black” (vollkommen mattschwarze Lackierung) wird die explosive Kraft und das faszinierende Design des Kultbikes noch stärker zur Geltung gebracht. Die Speed Triple hat eine noch extrovertiertere und explosivere Wirkung.
Die große Bedeutung dieses Modells für TRIUMPH verdeutlicht die Unterschrift des Firmeninhabers John Bloor auf dem Tank.
 
Triumph Speed Triple Sonderedition
Er gab seinen Schriftzug erstmals für die 15th Anniversary Special Edition der Speed Triple frei. Außerdem hat jedes Exemplar des Jubiläumsmodells eine exklusive Speed
Triple 15th Anniversary SE-Armbanduhr, die nicht separat zu haben sein wird, es gibt sie nur für die Inhaber dieses Modells.
Die Speed Triple 15th Anniversary SE erschien März zum Preis von 12.440 Euro zzgl. NK auf dem Markt (Österreich: 15.190 Euro inkl. Nova und Nebenkosten).

 
2009
Das 2009ér Modell der Speed Triple ist sicherlich die schärfste Variante bislang. Basis ihres ungeschliffenen Charakters ist natürlich der mächtige 1050er Triple mit Kraftstoffeinspritzung, der schon ab Leerlaufdrehzahl gewaltig viel Drehmoment liefert, in der Mitte richtig zur Sache geht und eine beeindruckende Spitzenleistung bietet, die ein leicht schaltbares Sechsganggetriebe ans Hinterrad transferiert.
Sie verfügt über einen charakterstarken 1050-Kubik-Dreizylinder, dessen Leistung 131 PS bei 9250 U/min ist.
 
Triumph Speed Triple 2009
Durch hochleistungsfähige Brembo-Radialbremszangen mit vier Einzelbelägen vorn und Radial-Hauptbremszylinder wird eine herausragende Verzögerungsleistung zur Verfügung gestellt.
Die verbesserte Abstimmung der zweitenTriumph-Generation des Keihin-Motormanagements sorgt für schnelleres Anspringen, runderen Motorlauf und bessere Kraftstoffausnutzung.
Das Modell hat ein ultimatives Streetfighter-Design mit charakteristischem Doppelscheinwerfer, Einarmschwinge und konischem Leichtmetall-Lenker.
Farboptionen: Fusion White, Jet Black, Blazing Orange und Matt Black
 

 
 
 
Modellreihe
Speed Triple
Modelle von Triumph
Rocket III Touring / America / Speed TripleBonneville / Daytona 675Scrambler / SpeedmasterSprint STStreet TripleT100ThruxtonTiger 1050Rocket III /
 
 
weiterführende Internetseiten zu dieser Baureihe:
Motorradkatalog http://relaunch.moto-resort.de/
Alle News, Tests und Foto-Shows zur Triumph Speed Triple
http://www.motorradonline.de/triumph.4650.htm?modell=5819
 
 
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