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Home / Motorrad-Hersteller  / Triumph / Entstehungsgeschichte von Triumph / Chronik - Seite3
 
 
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100 Jahre Triumph

 
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TYPEN:
GROSSE NAMEN
Starke Profile

Speed Twin, Tiger, Trophy, Bonneville, Daytona und Trident – unsterbliche Namen, die eine bewegte Geschichte geschrieben haben.

Den Mythos und die Faszination ihrer Ahnen zeichnen auch die aktuellen Triumph-Motorräder aus, die mit eigenständigem Profil und unwiderstehlichem Charme schon heute als neue Meilensteine im Motorradbau gelten.

UNVERWECHSELBAR STARK
Mythos Triumph im neuen Jahrtausend

Während Motorrad-Enthusiast Les Harris nach dem Produktionsstop in Meridan die Bonneville in Lizenz weiter baute, begann ein kleines Team um John Bloor 1984 mit dem Design einer neuen Produktreihe. 1988 folgte eine neue Fabrik, nachdem die alte Produktionsstätte nach der Liquidation 1983 abgerissen worden war.

Bloor kaufte ein Grundstück mit einer Fläche von über 40 000 Quadratmetern in Hinckley in der englischen Grafschaft Leicestershire und errichtete neue Werkshallen. Mit Abschluss des ersten Bauabschnitts startete die Vorproduktion. 1990 machte John Bloor das neue Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Triumph öffentlich. Auf der Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) in Köln überraschte das Team die Fachwelt mit brandneuen Modellen. Seitdem haben bis Ende 2001 157000 Bikes das Werk verlassen. Die Produktion des ersten neuen Modells, der Vierzylinder- Trophy mit 1200 Kubikzentimetern Hubraum, begann 1991. Zu diesem Zeitpunkt liefen in Hinckley acht bis zehn neue Motorräder pro Tag vom Band.

Hinckley-ProduktionMit dem Konzept einer modularen Produktreihe konnten einzelne Komponenten in verschiedenen Produkten verwendet werden. Diese Maschinennließen sich praktisch gleichzeitig an einem Fließband fertigen. Schon bald stellten sich die Erfolge ein: 1995 verließen 12 000 Triumph die Werkshallen.

Parallel zur gesteigerten Produktionskapazität nahm Triumph den Vertrieb in Angriff. Tochtergesellschaften in Deutschland und Frankreich wurden gegründet, 1994 folgte die Triumph Motorcycles America Ltd. in den USA. Zu diesem Zeitpunkt waren 20 000 neue Triumph vom Band gelaufen und im Januar 1995 brachte das Team um John Bloor die „Triple Connection“-Motorradbekleidungsserie und ein attraktives Zubehörprogramm auf den Markt.

Bestimmten bis 1996 die modularen Konstruktionsmerkmale das Profil der Modellreihen, kamen im sechsten Jahr der Hinckley-Ära die völlig neu gestalteten Daytona T595 und Speed Triple T509 mit Alu-Rohrrahmen und Einarmschwinge auf den Markt.

Dem rasanten Wachstum der Produktion konnte das Werk in Hinckley nicht mehr gerecht werden. Deshalb ging 500 Meter neben dem 28 000 Quadratmeter großen Stammwerk in Hinckley Ende 1999 eine zweite Produktionsstätte mit 18 000 Quadratmetern in Betrieb. Hier werden Stahlrohrrahmen, Kurbelgehäuse und Zylinderköpfe der Zweizylindermotoren gebaut. Nach der Umstrukturierung wird das neue Werk über eine Kapazität von jährlich 50 000 Neumaschinen verfügen. Rund 45 Prozent aller Bauteile werden im Werk in England hergestellt, den Rest bezieht man von ausgewiesenen Spezialisten aus England, Europa und Japan. Bei der Reifenwahl vertraut Triumph beispielsweise auf den hohen Standard von Bridgestone und stattet die meisten Modelle serienmäßig mit diesen Qualitätsreifen aus.

Daytona T595Pro Arbeitstag rollen durchschnittlich 160 Bikes von den Montagebändern. Das bedeutet: Alle drei Minuten ist eine nagelneue Triumph startklar. Von 200 Personen ist die Belegschaft auf 550 Mitarbeiter gewachsen.

Triumph verkauft seine Bikes in die ganze Welt. In den letzten zehn Jahren wurden in Großbritannien die meisten Motorräder verkauft, der Hauptmarkt im letzten Jahr waren die USA, gefolgt von Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Für 2002 sind allein 6000 Einheiten für die USA in Produktio

In Deutschland sorgen 115 engagierte Vertragshändler für Verkauf und Service der starken Ladies. Sie konnten im letzten Jahr viele Kunden begeistern und Triumph wieder zu einer festen Größe im Motorradmarkt machen.

TRIUMPH HEUTE
Motorrad & mehr

Mit dem aktuellen Modelljahrgang 2002 bietet Triumph nicht nur exklusive Motorräder mit modernster Technik, sondern auch ein breites Spektrum an Bekleidung, Zubehör und Accessoires.

So können die Triumph-Fans Mensch und Maschine individuell ausstatten. Vom perfekten Fahrer-Outfit bis hin zum passgenauen Gepäcksystem oder zur Racing-Auspuffanlage für den sportlichen Einsatz auf der Rennstrecke – Produkte mit dem Triumph-Label treffen immer mitten ins Herz.

DER CLUB
Riders Association of Triumph

RAT – die Riders Association of Triumph – ist der offiziell vom Werk in England autorisierte und geleitete Club für alle Besitzer einer Triumph der Hinckley-Ära ab 1990.

RATMit dem Kauf einer neuen Maschine ist jeder Triumph-Fahrer für ein Jahr kostenlos Mitglied bei RAT und erhält ein Begrüßungspaket. Es besteht aus der persönlichen Mitgliedskarte, Anstecknadel, Aufnäher, Aufkleber und der jeweils neuesten Ausgabe der „Torque“. Bei Neufahrzeugkunden, die bereits RAT-Mitglied sind, verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch um ein Jahr.

Die RAT-Aktiven haben durch die Mitgliedschaft noch mehr Spaß und einen hohen Zusatznutzen mit ihrer Triumph. Ausfahrten, Touren, Treffen, Perfektionstrainings und Track- Veranstaltungen in der ganzen Welt stehen auf dem Programm. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Veranstaltungen, für die RATMitgliedern Sonderkonditionen eingeräumt werden. Außerdem bestehen Kooperationen mit vielen Anbietern zu speziellen RAT-Tarifen. So wird das Reisen mit Triumph noch interessanter, attraktiver – und günstiger.

Neben den gemeinsamen Treffen sorgt das vierteljährlich erscheinende, für RAT-Mitglieder kostenlose Magazin „Torque“ dafür, dass alle Mitglieder immer „aus erster Hand“ informiert sind und der Kontakt untereinander nicht abreißt.



MYTHOS TRIUMPH
unsterblich

Steve McQueen
„The Wild One“ – Der Wilde – war das erste „echte“ Motorrad-Epos der Filmgeschichte. Die Hauptrolle spielte Marlon Brando, „Hauptdarstellerin“ war eine Triumph. Als ebenfalls begeisterte Triumph-Piloten erwiesen sich der Kino-Superstar Steve McQueen in „Gesprengte Ketten“ und die Poplegende Bob Dylan.

„The Wild One“ trat über zehn Jahre vor „Easy Rider“ eine Lawine los; der Mythos Triumph machte Motorradfahren zum Kult. Wer sich besonders abheben wollte, choppte seine Maschine gnadenlos bis auf die notwendigsten Funktionen ab. So gesehen ist „Easy Rider“ auf einer Welle geschwommen, deren Flut „The Wild One“ zehn Jahre zuvor entfesselt hatte.

Heute wird die Chopper-Philosophie auch in der Triumph-Fangemeinde gepflegt, eine „gechoppte“ Triumph gehört in der Custom-Szene zu den exklusiven Exoten.

In England etablierte sich Mitte der 60-er Jahre eine vollkommen andere Szene. Wie direkt von der Rennstrecke abgebogen, kam eine neue Motorrad- Generation daher: die „Café-Racer“. Einige der schönsten Bikes lieferte Rickman. In ihre Métisse-Fahrwerke verpflanzten die Spezialisten die Herzen der T120 Bonneville und T150 Trident.

Triumph T110Zum „alten Eisen“ gehören die klassischen Triumph Bikes noch lange nicht. Ganz gleich, ob bei Oldtimer-Rennen, Marken-Treffen oder als Liebhaberfahrzeug auf der Straße – sie begeistern wie eh und je.
 
 
 
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Modellreihe
Speed Triple
Modelle von Triumph
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