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Die Entstehungsgeschichte des Motorrad - Seite 5

 
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Die Entstehungsgeschichte des Motorrad - Seite 5



...Andere alternative Antriebe, wie Wasserstoffmotoren, Solarmotoren, Hybridantriebe o.ä. wurden bislang (Stand 2007) noch nicht in Motorradrahmen eingebaut. So betrachtet ist die Motorradbranche eine nicht besonders innovationsfreudige: der klassische Motorrad-Antrieb ist

  • im kleinen Hubraum-Bereich (bis 250 cm³) ein Einzylinder als Zwei- oder Viertaktmotoren,

  • im mittleren Hubraum-Bereich (>250 bis 500 cm³) häufig Zweizylinder-Viertaktmotoren,

  • im oberen Hubraumbereich (500 bis 1200 cm³) häufig Reihenvierzylinder-Viertaktmotoren.

In den meisten Fällen wird die Motorleistung mit einer Kette auf das Hinterrad übertragen. Daneben werden als wartungsärmere Alternativen Kardanwellen oder Zahnriemen benutzt. Der Nachteil der Kardanwelle ist zum einen das höhere Gewicht, zum anderen auch durch Lastwechsel bedingte Aufstellmomente, die allerdings durch Einbau einer Paralleleverstrebe abgefangen werden können. Dies erhöht jedoch wiederum das ohnehin hohe Gewicht des Kardanantriebs, weswegen bei sportlichen Motorrädern fast immer Kettenantrieb verwendet wird. Diese Art der Kraftübertragung hat aber auch spezifische Nachteile wie ihre Pflegebedürftigkeit (Spannen und Schmieren) sowie den Verschleiß von Antriebsritzel, Kettenrad und Kette. Seit den 1960er Jahren ist bekannt, dass der Endantrieb mit den geringsten Verlusten ein Kettenantrieb ist, der vollständig gekapselt im Ölbad läuft. Dieser wird jedoch kaum gebaut und gilt wegen der Optik als „unsportlich“. Das Vorderrad wird nur bei sehr wenigen Modellen zusätzlich angetrieben. Bereits seit über 40 Jahren gibt es Allrad-Motorräder der Marke ROKON (USA), bei denen beide Räder durch Ketten angetrieben werden.

Bedient wird ein Motorrad mit Händen und Füßen, jedoch ist die Anordnung der Bedienelemente anders als beispielsweise beim PKW. Am weitesten verbreitet ist folgende Kombination: Die Gangschaltung wird mit dem linken Fuß bedient, die Kupplung mit der linken Hand, das Gas mit der rechten Hand (Drehgriff), ebenso wie die Vorderradbremse (Bremshebel), während die Hinterradbremse mit dem rechten Fuß bedient wird. Der Blinkerschalter ist meist links zu finden, während die Schalter für die Beleuchtung oft auch rechts sind.

 Unterschiedliche Bedienungsvarianten finden sich insbesondere in der Getriebebetätigung. Normalerweise wird der erste Gang durch Druck von oben auf den linken Fußschalthebel eingelegt; die anderen Gänge werden mit stufenweise Hochziehen des Schalthebels erreicht. Der Schalthebel federt nach einem Schaltvorgang jeweils in Mittellage zurück. Der Leerlauf befindet sich in der Mitte zwischen erstem und zweitem Gang. Abwandlungen hiervon baut Kawasaki, bei der der Leerlauf, eigentlich folgerichtig, "unter" dem ersten Gang liegt. Viele italienische Motorräder haben ein umgekehrtes Schaltschema; der erste Gang wird nach oben eingelegt, die höheren Gänge nach unten. Bis in die 1970er Jahre waren auch bei italienischen und englischen Motorrädern die Schaltung rechts (mit „umgekehrtem“ Schema und die Fußbremse links anzutreffen. In noch früheren Jahren waren Handschalthebel am Tank verbreitet; sie waren teils auch mit Fußkupplungen kombiniert.

Bis in die 1950er Jahre gab es an Motorrädern teils noch die manuelle Verstellung des Zündzeitpunktes, mit einem Drehgriff am linken Lenkerende. ...

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