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Der richtige Blick beim Motorradfahren

 

Als erstes sei einmal gesagt, daß man sich gerade als Anfänger unmöglich alles merken bzw. umsetzen kann. Daher ist es ziemlich sonnvoll Punkt für Punkt zu trainieren, bis es einem in Fleisch und Blut übergegangen ist.

BlickDer größte, und schwerwiegendste Fehler- vor allem bei Fahranfängern, ist das nicht vorausschauende Fahren. Diese verhalten ist zum großen Teil durch evolutionstechnische Gründe zu erklären, da unsere Sinne auf hohe Geschwindigkeiten gar nicht ausgerichtet sind.
Selbst bei erfahrenen Bikern schweift der Blick in bestimmten Situationen (z.B. Notbremsung, evtl. Hindernis) häufig knapp vor das Fahrzeug. Es bedarf einiges an Training, sich diesen "Blick in den Nahbereich" abzugewöhnen, denn durch so einen Blick wird die Umsetzung eines günstigen Bewegungsentwurfs gestört.

Man braucht viel Übung, bis der Blick automatisch nach vorne gerichtet ist. Und noch mehr Training und Fahrpraxis bedarf es, diesen Blick auch nach vorne gerichtet zu lassen. Hierbei ist es hilfreich, Punkte anzufixieren ("Fixpunkte"), die im voraus liegendem Blickfeld liegen. Allgemein gilt, daß das Bike nur Punkte anfährt, die der Fahrer anfixiert; daher nie Hindernisse als Fixpunkte wählen, sonder sich etwas dahinterliegendes suchen. Durch diesen sog. "Fernglasblick" sind Arme und Hände ruhiger, der Gleichgewichtssinn geschärft und man reagiert sensibler auf die Bewegungen des Motorrads.

Dies ist auch beim Kurvenfahren sehr wichtig; Hier gilt, immer soweit wie möglich in die Kurve hineinzuschauen. Nur so ist eine evtl. Änderung des Kurvenverlaufs, bzw. ein mögliches Hindernis rechtzeitig zu erkennen.

Beim Fahren in der Gruppe sollte man stets darauf achten, nicht auf den direkt vor einem fahrenden Vordermann zu blicken. Es gilt: Abstand halten, leicht versetzt fahren und Fernglasblick nach vorne!

Foto by: Mykola Velychko - Fotolia.com
 
 
 
 
 
 
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