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Tipps und Tricks beim Fahrzeugkauf

 

Der Motorradkauf:

Der Motorradkauf ist nicht immer so einfach, wie man denkt. Die Modellvielfalt bei den Händlern kann einem Käufer regelrecht fast schon erschlagen.
Da gibt es Enduros, Choppers, Sportler, Sporttourer, Supersportler, Naked-Bikes (unverkleidete), teilverkleidete und vollverkleidete Motorräder und so weiter... Dann die verschiedene Palette der Motorisierung, angefangen von knapp 12 PS bis über 170 PS. Der Hubraum: von 125 ccm bis weit über 1200 ccm. Ganz nach dem Motto: Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Gerade als Einsteiger sollte man sich hier erst einmal darüber klar werden, was man will und welches Bike am besten zu einem passt. Ist man eher der gemütliche oder eher der sportliche Fahrer, fährt man eher Kurzstrecken oder mehr Langstrecken (Touren, Reisen), ist man eher der Solofahrer oder fährt man lieber mit Sozius? Was für körperliche Voraussetzungen bringt man mit? Ist man klein, groß, kräftig oder eher nicht? Grundsätzlich lassen sich die meisten Motorräder ganz gut seinen Bedürfnissen anpassen, wie: Höher- und Tieferlegen des Fahrwerks (auch weicher und härter läßt es sich verstellen), Auf- und Abpolstern der Sitzbänke, andere Lenker (z.B. Superbikelenker) lassen sich ohne großen Aufwand montieren.

Eine ausgiebige Probefahrt beim Händler kann hier sehr hilfreich sein. Doch sollte man als Fahranfänger beachten, daß manche Händler nicht gerne ihre Bike´s an Führerscheinneulinge verleihen. Auch ist es nicht selten, daß PS-stärkere Maschinen in gedrosselter Version dort zur Probefahrt verliehen werden. Unschätzbar sind auch die Informationen, die einem erfahrene Biker geben können, besonders zu ihrer eigenen Maschine oder den Maschinen, die sie bereits gefahren haben. Prinzipiell sollte man aber als Fahranfänger auf dem Boden bleiben und mit Vernunft kaufen, gerade in Sachen PS und Gewicht.

Auch sollte man bei der Wahl des Bike´s nicht die diversen Nebenkosten aus den Augen verlieren.  Neben Ersatz- und Verschleißteilen (die auch ihren Preis haben), kostet so ein Bike natürlich auch Steuern und Versicherung, deren Höhe doch sehr unterschiedlich sein können. Da am besten vorher informieren, was da auf einen zukommt.

Die Frage Gebraucht- oder doch lieber Neukauf muß jeder selbst entscheiden, bzw. wissen, was sein Geldbeutel hergibt. Doch entscheidet man sich für ein gebrauchtes Fahrzeug, sollte man bedenken, daß in der Regel der Preis beim Händler höher angesiedelt ist, als beim Kauf von privat. Der Nachteil ist jedoch, daß der private Verkäufer die Garantie ausschließen kann, und in den meisten Fällen auch wird.

Achten sollte man bei solch einem Privatkauf unbedingt auf Schwachstellen der jeweiligen Maschine (vorher gut erkundigen)! Auch der Pflegezustand ist wichtig: Sind Macken oder Kratzer an Verkleidung, Spiegel oder Auspuff, dann deutet das auf einen Sturz oder Unfaller hin. Sind Reifen und Bremsen in Ordnung? Sind alle Zubehör- und Anbauteile oder auch Umbauten im Brief eingetragen (ABE vorhanden)? Sind alle Kundendienste gemacht worden, und ist das Scheckheft gepflegt? Ein paar Tipps zu guter letzt noch, eine Anfrage beim Vorbesitzer (falls vorhanden) kann nicht schaden. Ebenso ein kurzer Besuch vor dem Kauf beim Fachhändler, TüV oder Dekra (mit dem Bike mal vorfahren) und einen Blick darauf werfen lassen, ist sehr empfehlenswert (kostet auch nicht die Welt).

Genauere Informationen findet man unter den weiteren Punkten von: Tipps und Trick beim Fahrzeugkauf.
 
Die goldenen Tipps und Tricks, die man beim Fahrzeugkauf beachten sollte:
 

Leicht wird der Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs zum Glücksspiel. Oft kauft man nichts ahnend ein optisch einwandfreies Fahrzeug, bei dem der äußere Zustand über technische Mängel hinweg täuscht. Hier einige Tipps, um böse Überraschungen dieser Art weit möglichst vorzubeugen:

 
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